In einem mit Fermacell-Platten verkleideten Dachgeschoss sollen die Fugen und Schraubenköpfe mit Fermacell-Spachtel gespachtelt und geschliffen werden. Da die Platten zwischen die Dachsparren gesetzt sind, müssen die senkrechten Fugen zwischen Fermacell und Holz mit Acryl ausgezogen werden. Ferner ist eine Wand mit CW100-Profilen zu stellen und beiderseits einlagig mit Fermacell zu beplanken, zu spachteln und zu schleifen.
Details:
Fugenlänge ca. 90 m. Zusätzlich 30 m Kehlfuge Dach/Wand.
Zusätzlich 16 m Kantenschutz (Fenster etc.) anbringen und spachteln/schleifen.
Länge Acrylfugen: 125 m. Die Fugen sind teilweise zu breit und unsauber und müssen daher stellenweise zunächst gespachtelt werden. Da die Dachsparren sichtbar bleiben sollen, sind sie vor dem Ausziehen der Fugen abzukleben.
Wandfläche: Vorder- und Rückseite jeweils ca. 3 m².
Die Wand soll eine Ausnehmung für eine Tür enthalten. Die Tür kann aufgrund der lichten Höhe im Dachgeschoss nur schräg eingebaut werden, was das Stellen der Wand bzw. deren Anschluss an die Tür erschwert.
Die Ausführung der Arbeiten soll qualitativ so erfolgen, dass eine spätere Rissbildung in den gespachtelten Fugen nicht zu erwarten ist. Ferner sollen die Flächen so beschaffen sein, dass sie sich mit Rauhfaser tapezieren lassen, ohne dass Fugenkonturen oder Schraubenköpfe sichtbar werden. Beim Spachteln ist so vorzugehen, dass anschließend möglichst wenig Schleifarbeiten erforderlich sind. Beim Schleifen ist mit Absaugung zu arbeiten.
Material wird gestellt. Werkzeuge/Maschinen sind vom Auftragnehmer mitzubringen.
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