Szenario
Etwa 40 Beschäftigte nutzen Digitalkameras zur Sicherung von Zustandskontrollen.
Die Fotos werden kameraseitig auf xd- sowie SD-Speicher aufgezeichnet.
Ist-Zustand
Zur Auslesung muß ein Büromitarbeiter den Chip an sich nehmen und per Auslesegerät auf eine lokale Festplatte speichern.
Nachteilig ist die Bindung des Büromitarbeiters sowie die Unmöglichkeit, die Speicherchips nach Büroschluss auslesen zu können.
Soll-Zustand
Die Speicherauslesung soll jeder Zeit möglich sein. Maximal darf öffentlich zur Verfügung stehen: ein Kartenauslesegerät, eine Tastatur.
Nicht öffentlich kann ein einfacher, lokaler Rechner zur Verfügung stehen mit einem Monitor, der hinter einer Glasscheibe für die Nutzer sichtbar ist.
Wunschzustand
Die Auslesung der Speicherkarten kann zu jeder Zeit durch jeden Mitarbeiter selbst erfolgen: Speicherkarte in das Auslesegerät stecken, das (zu erstellende) Programm erkennt den Chip und verlangt nach einer Identifikationsnummer, die über die Tastatur eingegeben werden kann. Daraufhin legt das System einen Ordner lokal auf dem Rechner mit dem Namen des Miarbeiters an und kopiert alle Bilder in das neue Verzeichnis, der Chip wird danach gelöscht.
Das Ziel des "Wunschzustandes" soll erreicht werden, der Weg dahin ist allerdings gleich. Oben genannter Weg ist lediglich beispielhaft.
Bitte Angebote zur Realisierung abgeben.
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