Hallo,
ich habe mir vor etwa 3 Monaten einen Altbau gekauft und renoviere gerade umfänglich. Am Haus hatte ein Vorbesitzer (ohne Baugenehmigung!) unter anderem ein "Wintergarten" mit etwa 11qm angebaut, welcher nunmehr auch von mir saniert (neue Fenster, Dachisolierung, WVDS) wird. Nunmehr möchte ich diesen nachgenehmigen. Hierzu benötige ich von einem Architekten alle Unterlagen, die zur Nachgenehmigung erforderlich sind, also bspw. auch Baupläne, Statik etc. erstellen und ggf. entsprechende Befreiungen beantragen, etc.. Sie, als Architekt, sollen mit mir und später auch mit dem Bauamt besprechen, wie das beste, erfolgversprechendste Vorgehen aussieht, ohne von der Behörde einen Rückbau angeordnet zu bekommen. Die Wände der "Wintergarten"-anbaus sind aus massiven 26,5 cm breiten Hohlblocksteinen gemauert. Das flache Dach mit eingelassenem Dachfenster ist aus Holz mit Bitumendachpappe isoliert. Die Fenster und Türen wurden von mir soeben mit Kunststofffenster erneuert (3-fach Verglasung).
Angrenzend zum "Wintergarten" möchte ich die Terrasse (etwa 35qm) pflastern. Boden soll etwa 30 cm tief mit Schotter verfüllt werden, etwa 5 cm Splitt drauf und dann Terrassenplatten drauf legen. Die Entwässerung erfolgt über vier eingelassene Rinnen mit je ein Meter Länge.
Darüber hinaus möchte ich einen wohnwirtschaftlichen Anbau an der Garage realisieren, wofür ich ebenso einen Bauantrag (Neuantrag) stellen muss. Diesen möchte ich gerne kurzfristig einreichen. Es erfordert lediglich eine Überdachung (aus Holz, wie "Wintergarten"), eine Brandschutzmauer aus Ytong zur Garage hin und ein großes Fenster.
Bundesgebiet: NRW
Stadt: Düsseldorf
Archiv für Planung, Beratung