I. ABLAUF
Der Umzug besteht aus zwei Teilen. Ich schlage die folgende Reihenfolge vor, bin aber offen für bessere Vorschläge.
TEIL 1: "MÖBELTAUSCH" ZWISCHEN WOHNUNG IN DÜSSELDORF UND LAGER IN MÖNCHENGLADBACH
Teil 1a: Eingelagerte Möbel, Kisten und andere Gegenstände sind in Mönchengladbach in einem Lagerhaus abzuholen und nach Düsseldorf zu bringen.
Teil 1b: Im Gegenzug sind aus der Düsseldorfer Wohnung Möbel und Kisten zu verladen für den anschließenen Transport nach Berlin. Der jetzt teilbeladenen LKW fährt anschließend wieder zurück nach Mönchengladbach.
TEIL 2: UMZUG NACH BERLIN
Zu den bereits in Düsseldorf verladenen Gegenständen wird der Rest des eingelagerten Gutes aus dem Lager in Mönchengladbach eingeladen. Von dort erfolgt der Umzug nach Berlin.
II. MENGEN
Der letzte Umzug mit dem gesamten Hausrat vor ca. 2 Jahren erfolgten mit zwei 7,5 Tonnen LKWs und vier Mann. Außerdem waren in größerem Umfang Möbel zu demontieren und montieren.
Von dieser Menge wird jetzt weniger als die Hälfte nach Berlin transportiert. Bei guter Verladung wird ein 7,5 Tonnen LKW ausreichen.
Die Ladung zwischen Mönchengladbach und Düsseldorf (Teil 1a) dürfte ca. einen halben 7,5 Tonner füllen. Die Ladung auf der Rückfahrt (Teil 1b) noch weniger.
Eine Fotodokumentation des Umzugsgutes kann Anbietern übersandt werden. Eine Stückliste kann erstellt werden.
III. VERPACKUNG UND MONTAGE
Ein IKEA-Kleiderschrank (ca. 2 Meter breit) und ein IKEA-Bett (1,80 Meter breit) sind in Düsseldorf zu demontieren und in Berlin zu montieren. Es sind keine Befestigungen an Wänden zu lösen oder vorzunehmen.
Alle Transportgüter sind in Kisten oder anders geeignet verpackt.
Bett, Kleiderschrank, Büroschränke, Bücherregale und Kellerregale sind nicht verpackt und müssen während aller Transportphasen vom Umzugsunternehmer geeignet geschützt werden.
Der Teil 1a. umfasst auch zerlegte Möbel. Darunter auch ein IKEA-Bett (ca. 1,60 breit). Dieses ist in Düsseldorf wieder zusammen zu bauen. Andere Möbel in diesem Teil sind hingegen NICHT zusammen zu bauen, sondern nur in die Düsseldorfer Wohnung zu transportieren.
IV. SCHWIERIGE TRANSPORTGÜTER
Zu den etwas anspruchsvolleren Transportgütern gehören:
nach Düsseldorf: ein in Einzelelemente zerlegter alter Kleiderschrank mit Glaselementen; ein elektrisches Klavier
nach Berlin: Die oben erwähnten Schränke und Regale, eine Waschmaschine, ein großer IKEA-Esstisch sowie eine freischwingende Stehbogenleuchte (ca. 2 Meter hoch) mit massivem Steinsockel.
V. RÄUMLICHKEITEN
1. Lager Mönchengladbach
Die beiden Lagerräume in Mönchengladbach befinden sich ebenerdig in einem "Self Storage"-Lagerhaus. Der LKW kann draußen bis an ein Tor zum Lagerhaus heran fahren. Von dort sind es ca. 30 und 50 Meter im sehr breiten und für PKW befahrbaren Lagerhausgang bis zu den beiden Lagerräumen. Transportwagen zum Schieben stehen zur Verfügung.
2. Wohnung Düsseldorf
Altbau, Vorderhaus 3. OG. Vergleichsweise großzügige Treppe. Die Strasse ist eine Einbahnstraße mit schmaler Fahrbahn. Direkt vor dem Haus befinden sich Schrägparkbuchten. Dort können und müssen Halteverbotsschilder aufgestellt werden. Parkt der LKW dort, kann direkt das Haus betreten werden.
3. Wohnung Berlin
Altbau, Hinterhaus, 4. OG. Vergeichsweise enges Treppenhaus.
Der großzügige Balkon der Wohnung geht zum Hinterhof. Dort kann ggf. ein Umzugslift aufgestellt werden.
Die Strasse ist eine vielbefahrene breite Strasse. Ein Parken in der zweiten Reihe ist wg. der Strassenbahn nicht möglich. Direkt vor dem Haus parken Autos. Dort können und müssen Halteverbotsschilder aufgestellt werden. Parkt der LKW dort, kann direkt der großzügige Tordurchgang zum Hinterhof betreten werden.
VI.TERMIN
Mein Vorschlag:
Montag, 20.02. den Umzug Teil 1 (Düsseldorf) erledigen sowie das Umzugsgut aus dem Lager in Mönchengladbach aufladen,
ggf. nachts fahren
und Dienstag, 21.02. den Umzug in Berlin beenden.
Für alternative Vorschläge zwischen 17.02. und 24.02. bin ich offen.
Fehlt Ihnen eine Angabe? Kontaktieren Sie mich bitte!
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