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4 Profile für "Einfahrt"

Enrico Ullrich
Joseph-Lennestr. 37
45131 Essen

      3 Bewertungen

Zugelassene Gewerke: Fliesen- , Platten- und Mosaikleger, Parkettleger, Estrichleger, Einbau von genormten Baufertigteilen, Holz- und Bautenschutzgewerbe, Fuger (im Hochbau), Gebäudereiniger, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Raumausstatter

Nick Kaulmann

38828 Wegeleben

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Branchen: Pflasterbau, Pflasterarbeiten

Manfred Ciftci
Brunnenstraße 69
55232 Alzey

Keine Bewertung

Branchen: Pflasterbau

Einfahrt pflastern mit der richtigen Unterstützung

Eine Einfahrt zu pflastern ist keine sonderlich leichte Aufgabe: Zahlreiche Vorkehrungen mit vielen Fallstricken sind notwendig und bedingen, dass hierfür am besten ein professioneller Handwerker engagiert wird. Dieser bestimmt zunächst die geplante Verwendung der zu pflasternden Fläche. Bei Einfahrten muss diese zumindest dem Gewicht eines PKW standhalten. Je nach Größe der Einfahrt sollte über eine stärkere Nutzlast nachgedacht werden. Beim Einfahrt-Pflastern sollte dies daher unbedingt im Vorhinein berücksichtigt werden. Bereits bei der Beschaffung des sogenannten Planums ist dies von Bedeutung. Beim Planum handelt es sich um die unterste Schicht des Fundaments. Diese wird stark verdichtet und muss der späteren Neigung der Einfahrt entsprechen. Andernfalls kann sich Regenwasser unter und auf den Pflastersteinen sammeln und die Einfahrt beschädigen.

Die Bettungsschicht beim Einfahrt-Pflastern

Auf das Planum kommt die deutlich dickere Bettungsschicht. Im Idealfall besteht diese aus grobkörnigem Schotter. Durch seine spitzen Kanten wird dieser beim Verdichten mit einem Rüttler zu einer festen Fläche von ca. 15 cm – je nach Bedarf auch mehr. Auch dieser muss der späteren Steigung des Oberbelags entsprechen, wofür in aller Regel präzise Messgeräte eingesetzt werden. Ein geschultes Auge und Erfahrungen im Einfahrt-Pflastern sind hierbei ebenfalls unabdingbar. Nach dem Auslegen und Verdichten der Bettungsschicht benötigen Einfahrten eine stabile seitliche Begrenzung. Diese besteht meist aus im Boden verankerten Randsteinen, die ein Verrutschen der Pflastersteine verhindern. Um witterungsbedingte Risse in den Pflastersteinen zu verhindern, sollte darüber hinaus auch auf einen Frostschutz von mindestens 10 cm Dicke nicht verzichtet werden.

Zum Einfahrt-Pflastern besser einen Profi engagieren

Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads von Pflasterarbeiten sollten Sie zum Einfahrt-Pflastern unbedingt einen Spezialisten engagieren, den Sie online bei MyHammer finden. Hier können Sie Ihren Auftrag einstellen und damit passende Angebote einholen. Diese müssen Sie anschließend lediglich nach Kundenbewertungen, Qualifikationen und Preisen auswählen und schon haben Sie Ihren ganz persönlichen Spezialisten zum Pflastern Ihrer Einfahrt.

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