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MyHammer ist die Nummer eins unter den Online-Auftragsvermittlungen in Deutschland. Finden Sie in der Kategorie Maler, Lackierer den Fachmann, der Ihre Wohnung oder Ihr Zimmer renoviert, tapeziert oder Ihr Auto lackiert. Stellen Sie Ihren Auftrag ein und die Handwerker und Dienstleister geben ihre besten Gebote ab, um Ihren Auftrag zu erhalten. Sie wählen den für Sie besten Bieter aus. Nicht nur die Wände, auch Möbel, Türen oder Fensterrahmen benötigen ab und zu frische Farbe. zudem sind die Zeiten, in denen neutrales Weiß das Einrichtungsdesign bestimmte, vorbei. Doch die Alternative muss nicht unbedingt ein knallbuntes Farbenspiel sein. Wer eher sanfte Töne mag, kann die Wohnung mit weichem Pastell wirkungsvoll aufpeppen. Zurückhaltende Farben wie pudriges Rosa und leichte Lilatöne liegen wiedervoll im Trend. Sie setzen Akzente ohne schrill zu wirken und harmonieren wunderbar im Zusammenspiel mit Blau und Grau-, Beige- und Cremetönen. Auch auf größeren Flächen macht sich Pastell gut: Als Wandfarbe wirkt es niemals überladen und bietet einen angenehmen Hintergrund für Möbel und Wohnaccessoires, die in der Farbgebung auch ruhig etwas kräftiger ausfallen können. Zur Auffrischung stehen verschiedene Farben, Lacke und Lasuren zur Verfügung, die nicht nur schützen, sondern eben auch farbliche Akzente setzen. Anstrichstoffe gibt es für verschiedene Oberflächen und Anwendungszwecke mit einer großen Auswahl an Farbtönen und Effekten. Alle Farben, Lacke und andere Beschichtungsmittel bestehen aus den vier Komponenten Bindemittel, Lösemittel (bzw. Verdünnungsmittel), Pigmenten und Zusatzstoffen. Nur Klarlacke und viele Grundierungen sind Pigmente frei, während bei Kalk- und Zementfarben ist das Bindemittel zugleich auch schon das Pigment ist, wenn die Wand rein weiß werden soll. Die vier Komponenten haben unterschiedliche Aufgaben. Lösemittel halten die Farbe flüssig, so dass sie gut verarbeitet werden kann. Anschließend verdunsten sie und die Farbe wird trocken und fest. Pigmente sorgen für die jeweiligen Farbtöne. Bindemittel sorgen dafür, dass die Pigmente sich gut mit dem Untergrund verbinden. Zusatzmittel braucht man zur Konservierung und um eine bestimmte Viskosität der Farbe zu erreichen. Beraten Sie sich mit einem Fachmann über die Wahl der richtigen Farbe, denn die Auswahl ist groß: Er kann mit Ihnen zusammen entscheiden, ob für Wand und Decke Leimfarbe, Zementfarbe, Volltonfarbe, Kalkfarbe, Dispersionsfarbe und Volltonfarbe, Reinsilikatfarbe, oder Latexfarbe die richtige Wahl ist. Zweites Kriterium bei der Auswahl ist die Festigkeit der Farbe. Je nach Beanspruchung der Wandflächen kommt eine wischfeste, waschbeständige oder sogar eine scheuerbeständige Farbe in Betracht. Um gute Angebote zu erhalten sollten Sie unbedingt angeben wie viele Quadratmeter Wand- und/oder Deckenfläche ist bei Ihnen zu streichen sind, ob die Wände vorbehandelt werden müssen und in welchem Zustand sie zurzeit sind. Je genauer Sie Ihren Auftrag beschreiben und je mehr Details die Maler und Lackierer bekommen, desto mehr Angebote werden Sie für Ihren Auftrag erhalten? Soll der Maler Farbe und weiteres Material mitbringen oder wollen Sie die Farben selbst besorgen? Im Handel und in Baumärkten finden Sie viele verschiedene Qualitäten, z.B. von Dulux, Brillux, Alpina, Glasurit, oder Faust Sollen Türen, Zargen, Geländer oder Rahmen aus Holz, Metall, Kunststoff oder mineralischen Material gestrichen werden, kommen Lacke zum Einsatz. Hier unterscheidet man Natur- und Kunstharzlacke. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Lackarten: Bei Wasserlacken ist das hauptsächliche Löse- und Verdünnungsmittel Wasser, etwa zehn Prozent sind organische Löse- und Verdünnungsmittel. Wegen des hohen Wassergehalts müssen Geräte und Anlagen korrosionsbeständig sein, auch dauert die Ablüft- und Trocknungszeit länger. Zwar sind Wasserlacke mit Wasser verdünnbar, dürfen wegen der Lösemittel und Konservierungsstoffe aber nur als Sondermüll entsorgt werden. Wasserlacke sind hoch belastbar, in der Regel lichtecht und lösemittelfest, zeichnen sich durch gute Haftung, Elastizität und Härte aus. Es gibt ihn pigmentiert und transparent, letzterer eignet sich z.B. gut zum Versiegeln von Parkett und Holzböden. Farbige Wasserlacke sind darüber hinaus witterungsbeständig und können für den Außenbereich verwendet werden Alkydharzlacke werden vor allem zur Oberflächenbehandlung von Holz eingesetzt und bestehen aus Polyesterharzen, Ölen und Fettsäuren, als Lösemittel werden meist Testbenzin oder Spezialverdünnungen verwendet. Der Lack härtet durch das Verdunsten der Löse- und Verdünnungsmittel, wobei die Trockenzeit je nach Schichtdicke zwischen einer Stunde und zwei Tagen beträgt. Für den Außenbereich sollten farbige Lacke verwendet werden, denn transparente Lacke sind gegenüber Witterungseinflüssen, vor allem der UV-Strahlung sehr anfällig sind. Einsatzgebiet sind Fußböden, Parkett, Treppen, Fenster und Fassadenbekleidungen aus Holz. Auch Innen- und Außentüren, Möbel, auch im Garten. Acryllacke sind witterungsbeständig, sie enthalten viel Wasser und wenig Lösemittel. Acryllacke eignen sich sehr gut zur Lackierung von Heizkörpern, da sie keine so starke Geruchsbelästigung wie z.B. Alkydharzlacke hervorrufen. Trotzdem ist bei der Verarbeitung ist auf eine gute Durchlüftung zu achten, da große Mengen an Lösemitteln freigesetzt werden. Bei Heizungen übrigens auch Monate nach dem Streichen, wird die Heizung erstmals wieder benutzt. Also, streichen und nach dem Trocknen durchheizen und gut lüften. Beim Kauf von Acrylacken sollte man auf den "Blauen Engel" und auf einen niedrigen Lösemittelgehalt bzw. einen hohen Wassergehalt achten. Nitrozelluloselacke werden auch als Nitro-, NC- oder CN-Lacke bezeichnet. Sie haben einen hohen Lösemittelanteil und deshalb in der Verarbeitung und Entsorgung nicht unproblematisch. Verwendet werden die Lacke für Holz oder Metall. Wegen der guten mechanischen Beanspruchbarkeit werden sie jedoch vorzugsweise zum Veredeln von Holzoberflächen (Möbel und Innenausbau) eingesetzt. Die Lacke lassen sich leicht verarbeiten und trocknen schnell durch den hohen Lösemittelanteil, sind jedoch schlecht überstreichbar. Die lackierten Oberflächen sind nicht völlig lichtecht und nur wenig beständig gegen Chemikalien, Wasser und Wärme. Polyurethanlacke (auch PUR-Lack oder DD-Lack) sind Reaktionslacke, das heißt sie erhärten durch chemische Reaktionen. Hier unterscheidet man Ein- und Zweikomponentenlacke. Beim Einkomponentenlack ist der Härter bereits im Lack enthalten und reagiert mit Luftfeuchtigkeit oder Wärme. Beim Zweikomponentenlack werden Härten und Lack erst vor der Verarbeitung gemischt. PUR-Lacke sind besonders hart, abriebfest und beständig gegen Wasser, Öle und Chemikalien. Sie werden für Parkett, Treppenstufen oder Tische verwendet. Auch Beton, Kunststoffe und Metalle lassen sich gut mit PUR-Lack streichen. Nach dem Anhärten kann die Oberfläche weiterbearbeitet (z.B. geschliffen) werden. PUR-Lacke eignen sich zum Grundieren und Lackieren einige werden auch als Sperr- und Isoliergrund verwendet. Auf öligen Hölzern und auf geölten Flächen verursachen die Lacke eine Lacktrübung und können deshalb z.B. nicht auf Teakholz verwendet werden. Epoxidharzlacke sind sehr widerstandsfähig und wasserbeständig, deshalb eignen sie sich gut für Unterwasseranstriche und als Korrosionsschutz auf besonders stark belasteten Untergründen aus Stahl oder Beton. Schellack ist ein sozusagen die Mutter aller Lacke. Er besteht aus Harzen, Wachsen, Alkohol und eben den Ausscheidungen der namensgebenden Lackschildlaus, die als Bindemittel dienen. Schellack verleiht Hölzern eine einzigartige Farbe von ganz besonderem Charme, ist jedoch außergewöhnlich empfindlich. Da Schellack recht teuer und aufwändig in der Verarbeitung ist, wird er vor allem zum Restaurieren von antiken Möbeln verwendet. Machen Sie bei Ihrer Anfrage bitte detaillierte Angaben zu Zahl bzw. Größe der zu streichenden Flächen, geben Sie das Material und den Zustand und ev. gewünschte Vorbehandlungen sowie Materialwünsche an und stellen ev. Fotos zur Anfrage ein. Muss die alte Farbschicht erst noch gründlich entfernt werden? Soll abgeschliffen werden? Dies ist oft – trotz Staubabsaugung – problematisch, wenn die Wohnung während der Arbeiten bewohnt wird. Zur Wahl stehen jedoch auch noch chemische Abbeizmethoden oder das Abbrennen alter Lacke. Bei Holzfenstern empfiehlt sich je nach Zustand oft auch eine Anti-Schimmelbehandlung, ehe grundiert und lackiert wird. Archiv für Maler, Lackierer