Ratgeber

9 Tipps für Azubis, um richtig zu sparen

Autor:
Redaktion

Miete, Fahrtkosten, die neue 86 Zoll Glotze und am Wochenende mit den Freunden den einen oder anderen Smoothie heben? Kosten und noch mehr Kosten! Damit du in deinen Vier Wänden nicht den Minimalismus ausrufen musst, geben wir dir 9 Spartipps, damit du mit deinem Azubi-Gehalt auch über die Runden kommst.

 

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Wie sagte meine liebe Oma Grete immer: „Im Leben bekommst du nix geschenkt!“ So siehts auch aus. Aber mein Opa Wilhelm sagte auch immer: „Lieber Kleingeld als überhaupt kein Geld.“

Also, schnapp dir dein Berichtsheft, blätter auf die letzte Seite und spitz den Kugelschreiber.

1. Das Haushaltsbuch

Okay zugegeben, öder Tipp. Aber hör dir erst mal an, welche Vorteile ein Haushaltsbuch mit sich bringt. Denn zu aller erst, solltest du deinen Status quo definieren. Das bedeutet bis ins kleinste Detail über deine Einnahmen und Ausgaben informiert zu sein. Warum? Hast du deine Ausgaben gecheckt, siehst du, wo die größtmöglichen Einsparpotenziale liegen. Du kannst dir Sparziele setzten, Vorausplanen und Geldreserven für Notfälle schaffen.

2. Der Handyvertrag

Günstige Tarife für Handys werden meist nicht beworben, es gibt sie aber. Gerade für Jugendliche und junge Erwachsende. Frag also bei deinem Telefonanbieter nach, ob es nicht einen Tarif für junge Leute gibt. Und falls du es nicht sowieso schon tust: Preisvergleich im Internet.

3. Der Schülerausweis

Egal ob duale oder schulische Ausbildung, du bekommst einen Schülerausweis. Hört sich erst mal nicht so megacool an, dafür eröffnet er dir ungeahnte Möglichkeiten. Du kannst ermäßigte Fahrkarten für den Nahverkehr kaufen und in Berlin und Brandenburg fahren Azubis sogar für nur einen Euro am Tag Bus und Bahn. Zudem bekommst du mit dem Schülerausweis Rabatt für deinen nächsten Kino-, Museumsbesuch oder den nächsten Schwimmbadaufenthalt.

4. Vom Girokonto bis zum Stromanbieter

Erwachsen werden bedeutet sich auch mit Erwachsenen-Kram auseinanderzusetzen. Also such die Unterlagen raus und check aus, warum du für was wie viel bezahlst und ob nicht ein Anbieterwechsel ein paar Euro mehr in deine Azubis-Kasse spülen würde. Ein weiterer Tipp: Damit dein Ausbildungsgehalt nicht von lästigen Kontoführungsgebühren aufgefressen wird, suche dir eine Bank, die ein kostenloses Girokonto für Azubis anbietet.

5. Schlechte Angewohnheiten

Du hast am Wochenende mal wieder komplett übertrieben und Geld für Zigaretten und Alkohol ausgegeben? Kater sei Dank, bereust du den Exzess vom Samstag schon. Tu deinem Körper und Geldbeutel einen gefallen und geh nicht jedes Wochenende feiern.

6. Mach doch mal Minimalismus

Der ganze Konsumwahn geht dir eh gehörig auf den Senkel? Dann ist bewusster Verzicht vielleicht genau das richtige für dich. Die Devise lautet: wenig Besitz = mehr Platz, Zeit und Geld. Sich von Sachen zu trennen fällt aber nicht jedem leicht. Deshalb hier zwei Regeln, die du befolgen kannst, um deinem minimalistischen Ziel näher zu kommen. Fang da an, wo es am meisten schmerzt, bei deinen Lieblingssachen. Hast du dich von ein zwei deiner liebsten Dinge getrennt, fallen dir andere Entscheidungen deutlich leichter. Dies führt aber gleich zur zweiten Regel. Behalte was dich glücklich macht. Minimalismus bedeutet nicht, sich von allem zu trennen, was einem am Herzen liegt.

7. Nachhaltigkeit

Bio ist nur was für Besserverdiener? Keine Sorge! Wir wollen nicht, dass du dein hart verdientes Geld für irgendeine exotische Bio Frucht ausgibst. Das wäre auch nicht nachhaltig. Warum aber überhaupt nachhaltig? Erstens, wenn du anstatt zu Fertigprodukten und Fast food selbst einkaufen gehst und die Zutaten zuhause zubereitest, sparst du Geld. Hier unsere Top Tipps: Saisonal einkaufen, wenig Fleisch essen (weil teuer, schlecht für Tier und Umwelt), Flohmärkte und Second Hand, gezielt kaufen und dadurch weniger wegwerfen.

8. Streaming Dienste

Leider bieten die meisten Streaminganbieter keine Rabatte oder Vergünstigungen für Auszubildende an. Nachdem ihr aber einen kostenlosen Probemonat abgegriffen habt, teilt euch doch einfach einen Account mit euren Azubi-Kollegen. Das Ganze nennt man Konto-Sharing. Von den Anbietern ist das Ganze mehr geduldet, als gerne gesehen, aber es schont euren Geldbeutel.

9. Wenn gar nichts mehr hilft!

11 Tricks um die Azubi-Kasse aufzubessern

 

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