Barbecue auf amerikanische Art wird immer in geselliger Runde genossen
Ratgeber

Amerikanisches Barbecue erobert Deutschlands Terrassen

Autor:
Redaktion

Beim amerikanischen Barbecue wird das Grillgut im heißen Rauch gegart oder geräuchert. Es entsteht ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Einfaches Grillen auf der Terrasse war gestern! Das Barbecue auf amerikanische Art liegt im Trend und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Bei einem Barbecue-Abend geht es nicht nur sehr gesellig zu, sondern der Grill wird durch einen Smoker ersetzt. Es handelt sich dabei um einen speziellen Grillofen, der Fisch oder Fleisch ganz langsam und schonend gart, ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Ein Smoker muss beim Barbecue vorhanden sein

Wie schon erwähnt, findet die Zubereitung eines echten amerikanischen Barbecues nicht am Grill statt. Fleisch, Fisch oder Gemüse werden in einem sogenannten Cooker zubereitet und ist eine echte Wissenschaft für sich. Eine echte Barbecue-Zubereitung braucht Erfahrung, die mit der Zeit kommt.

Der Unterschied zum Grillen besteht darin, dass man beim Barbecue das Fleisch mit indirekter Hitze bei niedrigen Temperaturen langsam gart. Diese Art der Zubereitung dauert und muss gut vorbereitet werden. Auf den Grill kommt ein Deckel. Bei einer echten Barbecue-Zubereitung wird neben dem Grill ein Behälter mit Buchenholz oder Holzkohle angezündet. Die aromatisierte Hitze streicht um das Fleischstück und steigt aus einem kleinen Ofenrohr mit regulierbarer Öffnung an der entgegengesetzten Seite wieder auf.

Ein Thermometer am Deckel des Barbecue-Grills zeigt die Temperatur an und eine Wasserschüssel im Ofen sorgt für Feuchtigkeit. Beim Barbecue wird das Fleisch sehr zart und kommt nicht in Kontakt mit dem Feuer. Kein Fett tropft auf die Kohle und auf diese Weise entsteht kein Qualm und keine schädlichen Verbrennungsstoffe. Der Geschmack gleicht dem des Grillens, aber das Essen ist gesünder.

Marinaden und echte Barbecuesoße dürfen nicht fehlen

Erlaubt ist alles was schmeckt: Hähnchen, Würstchen, Rippchen, Garnelen in der Schale oder ganz amerikanisch: Truthahn.  Zu einem zünftigen Barbecue gehören außerdem selbstgemachte Burger Pattys sowie Hamburger und Cheeseburger sowie Rib-Eye-Steak und Spare Ribs. Das Fleisch kann bei weniger als 100 Grad langsam gegart werden. Zum Schluss wird die Hitze auf 300 Grad Celsius erhöht, damit es außen schön knusprig wird.

Bei den Amerikanern wird das Fleisch gerne in einen Mix aus Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch eingelegt. Eine andere Methode für einen intensiven Geschmack ist es, die Marinade während des Garens aufzupinseln. Andere kaufen die Barbecuesoße fertig und streichen sie erst am Schluss auf, damit der Honig- und Zuckeranteil nicht verbrennt und der typische Barbecue-Geschmack noch intensiver wird.

Ein echtes Barbecue braucht Vorbereitung

Für ein richtiges Barbecue braucht man etwas Können und Erfahrung, damit es zum Genusserlebnis wird. Das Heizen des Smokers muss vor dem Eintreffen der Gäste geschehen und natürlich kommt es auf das Gerät an, mit dem zubereitet wird. Je hochwertiger der Smoker ist, desto besser gelingt die Zubereitung der amerikanischen Art des Grillens. Cooker gibt es übrigens auch mit Gas, so ist ein Barbecue auch bei schlechtem Wetter möglich und das Garen gelingt einfacher.

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