Moderne Armaturen: schick und funktional
Ratgeber

Badarmaturen – Sparen mit Komfort

Autor:
Redaktion

Schick, edel, teuer – modernen Armaturen haftet meist ein Hauch von Luxus an. Die gute Nachricht: Sie können auf Dauer den Geldbeutel entlasten.

Das Schöne am Fortschritt ist doch: Die Dinge werden schicker und gleichzeitig effizienter. Das gilt auch für Badezimmerarmaturen, die heute nicht nur besser aussehen, sondern auch noch Wasser sparen.

Design als Qualitätsmerkmal

Verchromte Armaturen, welche aus Edelstahl oder sogar aus Kunststoff – die Wahl des Materials hängt zum einen vom Budget ab und zum anderen vom individuellen Geschmack. Wieso nicht einmal etwas Farbe in Bad bringen und dieses mit einem roten, blauen oder schwarzen Wasserhahn aufpeppen? Wer es lieber modern oder klassisch mag, der greift auf Chromstahl zurück. Und keiner hat gesagt, dass Armaturen in die Mitte des Beckens gehören. Auch an der der Seite machen sie eine gute Figur.

Da gerade im Badezimmer schon mal aggressivere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen, sollte Qualität stets ein Begleiter bei der Kaufentscheidung sein. Viele Markenhersteller setzen deshalb auf Oberflächen aus Massivmessing oder Chrom. Doch nicht immer ist auf den ersten Blick sichtbar, was gut oder schlecht ist. Das Bedienungselement und Herzstück der Einhebelarmatur zum Beispiel ist die Kartusche. Dichtungsringe aus Keramik und spezielle Schmiermittel sorgen hier dafür, dass der Hebel möglichst leichtgängig ist und nicht nach wenigen Jahren undicht wird.

Mit Misch- oder Thermostatarmaturen das Wasser unter Kontrolle

Armaturen bestehen meist aus Mischbatterien. Die wiederum lassen sich grob in Einhebel- und Zweihandmischer unterscheiden. Erstere sind komfortabler und noch einmal wassersparender. Schließlich wird weniger Zeit vergeudet, bei laufendem Wasser die richtige Temperatur zu finden.

Wer auf dem neuesten Stand sein will, sollte über eine Thermostatbatterie nachdenken. Sie reduziert den Wasserverbrauch auf bis zu 50 Prozent. Denn ein Doppelventil reguliert die vorher eingestellte Temperatur automatisch und lässt sich auch von Druckschwankungen nicht beirren. Zudem sorgt ein integrierter Verbrühschutz dafür, dass das Wasser nicht heißer als 38 Grad wird. Aber Vorsicht. Thermostatarmaturen machen nur dort Sinn, wo möglichst schnell wohl temperiertes Wasser gebraucht wird wie zum Beispiel in der Dusche. Der Wassereinlass einer Badewanne zum Beispiel, kann gut und gerne weiterhin ein schlichter Zweihandmischer sein.

Auch mit klassischen Mischbatterien lässt sich Wasser und Geld sparen. Ganz einfach mit Strahlreglern, die auf den Hahn geschraubt werden oder mit einer eingebauten Wasserbremse. Beide regulieren den Durchfluss und helfen so automatisch beim Wassersparen. 

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Mischbatterie wechseln: was kostet es?

Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im Preisradar zum Thema Mischbatterie wechseln.

Tags:
Gewerke:Installateur und Heizungsbauer

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