MyHammer erklärt

Der Zweiradmechatroniker

Autor:
Manuela Braun

Das Handwerk birgt viele interessante Ausbildungen. In unserer neuen Reihe möchten wir die kommenden Wochen über einige davon berichten. Den Start machen die heilenden Händen für jedes Fahrrad: Der Zweiradmechatroniker.

Seit Samstag radeln die Athleten der Tour de France wieder durch Frankreich und lassen die Herzen aller Bike-Fans höher klopfen. Doch ohne Zweiradmechatroniker oder auch -mechaniker wäre der Wettbewerb nach wenigen Tagen sicherlich nur noch ein Lager totgerittener Fahrräder und verletzter Radler. Zum Glück hat jedes Team ein Heer an Experten im Gepäck, die nur für das Wohlbefinden der sportlichen Drahtesel zuständig ist. Manch einer mag nun denken, dass es nicht viel braucht, um Zweiradmechatroniker zu sein und das jeder, der schon einmal einen Fahrradschlauch geflickt hat, diesen Beruf ausüben kann. Aber weit gefehlt. Um sich offiziell Zweiradmechatroniker nennen zu dürfen, bedarf es einer dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung.

In dieser Zeit lernt der Auszubildende nicht nur die Reparatur des Zweirads, sondern auch wie man Fahrräder verkauft und mit Kunden spricht. Dabei ist der Beruf ebenso mit einer hohen Verantwortung verbunden. Schludrigkeitsfehler bei der Reparatur von Bremse oder Reifen können für den Fahrer schnell lebensgefährlich enden.

Wer also ein echter Fahrrad-Fan ist und gerne verantwortungsvoll und abwechslungsreich arbeitet, ist mit dem Beruf des Zweiradmechatronikers gut beraten.

Mehr Infos zur Ausbildung findet Ihr auf der Seite der Arbeitsagentur.

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