Dank smarter Überwachungstechnik Einbrecher auf frischer Tat ertappen
Ratgeber

Einbrecher stellen – per Handy!

Autor:
Redaktion

Videoüberwachung macht's möglich: Auf dem Smartphone kann jeder sehen, was in seinem Haus passiert. Von jedem Ort der Welt aus.

Im Urlaub: die Smartphone-App schlägt Alarm! Zuhause hat sich eine der Videokameras aktiviert. Ausgelöst durch Gesichtserkennung, Geräusche oder Bewegungsmelder. Das Bild eines Eindringlings: Es ist klar zu erkennen! Sofort ruft der Urlauber Nachbarn und Polizei an. Vielleicht kann der Einbrecher noch gefasst oder in die Flucht geschlagen werden. Zumindest aber können ihn die Fahnder identifizieren!

Das Handy alarmiert den Hausbesitzer …

Was vor wenigen Jahren noch wie Zukunftsmusik klang, kann heute jeder in seinem Haushalt mit Leichtigkeit umsetzen: Videoüberwachung mit IP-Kameras und Remote-Apps. Schließlich besitzt fast jeder Haushalt einen Internetanschluss und nutzt Smartphones,  Notebooks oder Tablets.

Bosch, Netgear, Kodak, Panasonic oder Logitech … so heißen einige der Hersteller der Hardware sowie der dazugehörigen, meist kostenlosen Apps. Bereits zwei fest installierte WLAN-iP-Cams oder Webcams können reichen, um die Wohnung gezielt von jedem Ort der Welt aus mobil zu überwachen. Neben Kameras für innen gibt es auch wetterfeste Modelle für Außenbereich und Garten.

… die Kameras erfassen den Einbrecher!

Manche Systeme arbeiten mit WLAN-, andere mit LAN-Kameras. WLAN-Cams sind frei und flexibel positionierbar. Bei der Kabelvariante ist die Verbindung zum Router stabiler. Hier wiederum gibt es Systeme, deren Kameras ihren Strom einfach aus der Steckdose beziehen. Andere müssen direkt mit der Stromleitungen verbunden werden, besonders jene mit Außenkameras. Hier benötigt der Hausbesitzer die Hilfe eines Elektrikers.

Manche Systeme zeichnen permanent Videobilder auf und speichern sie für mehrere Wochen. Andere aktivieren die Kameras automatisch wie oben beschrieben, wenn sich etwas in ihrem Sichtfeld tut. Der Vorteil der Langzeit-Speicherung: Die Bilder sind ebenso in Echtzeit für die Alarmierung zu sehen wie jederzeit nachträglich – für die polizeilichen Ermittlungen. Der Nachteil: Daueraufnahmen benötigen zu viel Speicherplatz für SD-Karten oder Festplatten. Hier empfiehlt sich die Cloud des Herstellers, doch mit der Datenmenge steigen deren Kosten.

Kameras, die abschrecken. Smartphones, die filmen

Zwei Tipps zum Schluss. Besonders auffällig angebrachte Kameras können eine abschreckende Wirkung auf unbefugte Hausgäste haben. Einige Modelle schalten sogar LED-Lichter ein, geben akustische Signale von sich oder verständigen automatisch die Nachbarn oder Polizei. Und wer noch ein altes Smartphone herumliegen hat, kann dies als Videokamera nutzen. Hierfür gibt es kostenlose Apps für iPhone App und Android. Sie zeichnen Bilder auf, die mithilfe der eingeblendeten IP-Adresse im Stream per Browser abrufbar sind. Der achteil: Das Abruf- und Stream- und Gerät müssen im selben Netz eingebucht sein. Eine Fernüberwachung ist somit nicht möglich – wohl aber zum Beispiel der Einsatz als Babyfon.

Tags:
Gewerke:Elektriker

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