Der Formschnitt für die Hecke ist ein sinnvolles Workout für die Armmuskulatur
Ratgeber

Garten-Workout: Aktive Gartenarbeit lässt Gärtners Pfunde purzeln

Autor:
Redaktion

Gärtnern statt joggen: Gartenarbeit und sportliches Workout lassen sich kombinieren. Satte 300 Kalorien werden in einer Stunde Gartenpflege verbrannt.

Wer seinen Garten pflegt, hat das ganze Jahr über zu tun. Bei der Gartenarbeit werden Rücken und Gelenke besonders stark beansprucht, das regelmäßige Gärtnern macht den Körper fit. Die abwechslungsreiche Bewegung und die frische Luft steigern das Wohlbefinden und stärken das Immunsystem. Werden die Gartenarbeiten mit einigen Elementen aus dem Ausdauer- und Krafttraining kombiniert, wirkt sich das zusätzlich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus.

Auf sportliche Kleidung und Arbeitsschutz achten

Bevor es an die sportliche Gartenarbeit geht, ist die passende Kleidung wichtig. Atmungsaktive Materialien, die warm genug halten und Feuchtigkeit nach draußen lassen, sind optimal. Für die Gartenarbeit sollten Arme und Beine bedeckt sein und Handschuhe sowie eine Kopfbedeckung im Sommer, sollten ebenfalls nicht fehlen.

Warm up für das Garten-Workout

Wie bei einem gewöhnlichen Workout, ist die Aufwärmphase wichtig, die mit Warmlaufen und Dehnübungen beginnt. Ein flotter zehnminütiger Rundgang durch den Garten lässt Muskeln warm werden und ölt die Gelenke. Gleichzeitig kann geplant werden, was im Garten gemacht werden muss und mit welcher Arbeit begonnen wird.

Nach dem vollendeten Rundgang lässt der Gärtner den Kopf leicht kreisen und seine Handgelenke rotieren. Die Oberschenkel können auf der Gartenbank gedehnt werden. Danach wird mit der körperlich einfachsten Arbeit begonnen.

Gartenarbeit und sportliche Übungen sind gut zu kombinieren

Wichtig ist die richtige Haltung bei der Gartenarbeit. Arbeiten am Beet oder andere Bodenarbeiten sollten nicht stehend und gebeugt sondern auf den Knien ausgeführt werden, damit der Kreislauf stabil bleibt und der Rücken geschont wird.

Kniende Arbeiten stabilisieren den Rücken und trainieren die Bauchmuskulatur, wenn der Bauchnabel während dem Arbeiten immer wieder Richtung Wirbelsäule gezogen wird.

Beim Heckenscheiden oder Obst ernten werden die Nackenmuskulatur und die Halswirbelsäule beansprucht. Dabei den Rücken gerade halten und die Hüfte nicht abknicken lassen. Das Gewicht abwechselnd auf Zehe und Ferse verlagern, das kräftigt die Waden. Ein Formschnitt für die Hecke trainiert zusätzlich die Armmuskulatur.

Auch das Schieben der Schubkarre kann sinnvoll mit einem Workout kombiniert werden. Leichte Kniebeugen stärken Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Beim Gießen lassen sich Ausfallschritte mit Kniebeugen kombinieren.

Die meisten Kalorien werden beim Rasenmähen verbrannt. Der effektivste Kalorienkiller im Garten verbraucht rund 250 Kalorien in einer halben Stunde. Ein Mäher ohne elektrischen Radantrieb vorausgesetzt.

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