Die smarte Garage ist komfortabel und bietet guten Schutz vor Einbrechern
Ratgeber

Jetzt wird die Garage smart

Autor:
Redaktion

Eine smarte Garage bietet eine Ladestation fürs E-Auto, ein automatisches Tor und Licht. So ist sie komfortabel und einbruchssicher gestaltet.

Nicht nur Häuser werden immer intelligenter, dank der modernen Technik lassen sich auch Garagen smart aufrüsten.

E-Ladestation in der eigenen Garage installieren lassen

Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist heute Realität: Stromtankstellen für Elektroautos passen in jede Garage. Einige Ladestationen haben nicht mal die Maße einer Bierkiste und sind damit wirklich handlich und für den Privatgebrauch bestens geeignet. Ab 700 bis 1000 Euro netto sind einfache Ladestationen im Handel erhältlich.

Die Ladestation wird in der Regel wie ein Elektroherd an eine Starkstromleitung oder an eine Dreiphasenwechselstromleitung angeschlossen. Ein Elektriker hilft, die Leitung, die meist schon im Haushalt vorhanden ist, an die passende Stelle zu verlegen. Wenn der Ladepunkt installiert ist, lässt sich das E-Auto per Ladekabel ganz einfach daran anschließen und auftanken.

Das Garagentor ins Smart-Home-System integrieren

Schon lange muss man Garagentore nicht mehr manuell öffnen, Fernbedienungen für Tore gibt es seit vielen Jahren. Ist das Garagentor bereits mit einem Antriebsmotor ausgestattet, lässt sich das Garagentor leicht auf das komfortable Smart-Home-System umrüsten.

Hierfür muss ein Empfangsmodul an den Antriebsmotor angeschlossen werden. Für die Einrichtung ist außerdem eine Internetverbindung über WLAN sowie die passende App auf dem Smartphone notwendig. Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Systeme für diese Technik.

Wenn die Verbindung zum Garagentor übers Heimnetzwerk hergestellt wird, kann der Hausherr von überall aus auf die Steuerung zugreifen, wenn eine Internetverbindung vorhanden ist.

Die meisten Systeme lassen dem Nutzer außerdem eine Benachrichtigung zukommen, falls das Garagentor versehentlich offen gelassen wurde. Auch wenn das Garagentor von einer anderen unbefugten Person geöffnet wird, bekommt man eine Nachricht aufs Smartphone. Das macht die Garage nicht nur komfortabel sondern auch einbruchssicher.

Über die App lässt sich auch das Licht in der Garage steuern, das ist praktisch, wenn man nachts mit dem Auto nach Hause kommt und beim Aussteigen nicht erst den Lichtschalter suchen möchte.

Das Garagentor mit Lichtimpulsen steuern

Ausgefallener ist die Variante zur Steuerung des Garagentores durch Betätigung der Lichthupe, wenn das Tor geöffnet werden soll. Besonders praktisch ist das für Motorradfahrer, diese müssen dafür ihr Smartphone oder die Fernbedienung nicht aus der Tasche holen. Die Elektrik dieser Technik wertet elektrische Stromimpulse von Lampen aus und steuert per Funk einen Aktor an, sobald die gelernte Impulsfolge erkannt wurde.

Beim Einrichten der smarten Garage hilft der Fachmann

Für die Einrichtung einer komfortablen Garage mit Ladestation, Licht und steuerbarem Garagentor, ist ein Fachmann behilflich. Viele Elektrobetriebe haben sich bereits auf die Smart-Home-Technik spezialisiert.

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