Katzengras regt die Verdauung des Stubentigers an und ist gesund für die Katze
Ratgeber

Katzengras – Genuss und Hilfsmittel für Stubentiger

Autor:
Redaktion

Am 8. August ist Weltkatzentag. Grund genug, um dem Stubentiger etwas Gutes zu tun. Katzengras in der Wohnung wird geliebt und ist gesund für Katzen.

Katzen haben ihren eigenen Kopf, sind sehr gelassen und genießen das Leben, genau das ist es was viele Katzenliebhaber an ihren Stubentigern lieben. Der Weltkatzentag ist ursprünglich ein Gedenktag, der auf die Missstände, unter denen manche Katzen leben und gehalten werden, aufmerksam machen soll. Viele Katzenliebhaber feiern an diesem Tag ihre Katzenliebe.

Pflanzen regen die Verdauung im Katzenmagen an

Jeder Katzenbesitzer hat sicherlich schon einmal beobachtet, dass Katzen gerne an Gras knabbern. Wer seiner Hauskatze etwas Gutes tun möchte, bietet ihr Katzengras an.

Mit ihrer rauen Zunge nehmen Katzen bei der täglichen Fellpflege viele Haare auf, die als Haarballen wieder hochgewürgt werden. Eine gewisse Menge an Haaren kann der Magen nicht bewältigen. Das Gras kann helfen, den Magen zu säubern. Außerdem versorgt Katzengras die Katze mit Folsäure, die in fleischlicher Nahrung nicht enthalten ist. Nicht zuletzt macht es der Katze Spaß, am Gras zu knabbern.

Katzen die Freigang haben, kauen Gras in der Natur, für Wohnungskatzen sollte es eine Alternative in Form von Katzengras geben. Das Kauen der Halme dient dem gesundheitlichen Wohlbefinden der Katze, sie regt mit dem Kauen und Aufnehmen des Grases ihre Verdauung an.

Welches Katzengras ist für die Katze geeignet?

Es gibt verschiedene Pflanzenarten, die als Katzengras gelten und sich als Verdauungsgras eignen. Ursprünglich zählt die Cyperus Zumula als Katzengras. Die mehrjährige Pflanze ist auf der ganzen Welt in feuchtnassen Gebieten und den Subtropen zuhause. Sie wächst aufrecht und dicht und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 70 Zentimetern. Einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und normale Raumtemperatur, mag das Gras am liebsten.

Aber auch eine Mischung aus verschiedenen Grassorten ist gut für den Stubentiger geeignet, beispielsweise Weizen mit Keimen, Gerste oder Hafer, Zyperngras und Grünlilie. Bei Zyperngras ist allerdings etwas Vorsicht geboten, es ist recht scharfkantig, das kann zu Schnittverletzungen im Hals oder Magen führen. Grünlilien speichern Schadstoffe aus der Luft, das ist nicht gut, wenn die Pflanze in einem Raucherhaushalt steht.

Pflege der Katzenpflanze

Auf Düngen und Pflanzenschutzmittel ist grundsätzlich bei Katzengras zu verzichten. Regelmäßig gießen und genügend Licht ist ausreichend, damit es der Pflanze gut geht und sie ihren Zweck erfüllt. Wichtig ist, dass die Pflanze in Reichweite der Katze steht.

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