Der Dampfgar-Bräter ermöglicht ob seiner Teilungsstege synchrones Brutzeln. Selbst wenn die Zutaten nacheinander hineinkommen, spart er noch Zeit und Energie
Ratgeber

Küchenhelfer für gesunden Genuss

Autor:
Tanja Müller

Clevere Küchenhelfer machen es den Helden am Herd einfach, gut und gesund zu kochen. Bewusst genießen heißt das Motto.

Smarte Gerätschaften wie Smoothiemaker für den fixen Vitaminkick, Food Processoren zum Zerkleinern von frischem Gemüse oder Behältersysteme fürs Dampfgaren erleichtern die Küchenarbeit. Letzteres bedient übrigens wie kaum etwas anderes den Wunsch nach gesunder Ernährung.

Dampfgaren ist fettarm, bewahrt Nährstoffe und Geschmack der Lebensmittel. Und das auch noch auf die unkomplizierte Art: Fisch, Kartoffeln, Gemüse und – wem ’s gefällt – noch das Dessert dürfen zeitgleich bereitet werden. Ganz professionell wird im Vakuumbeutel bei niedrigen Temperaturen gekocht. Sous vide heißt das Vakuumgaren. Und fürs schonende Dampfgaren muss nicht gleich ein neues Einbaugerät her. Der Handel bietet inzwischen kompakte Elektrokleingeräte und Dampfgartöpfe, die diesen Job übernehmen.

Smoothie – der flüssige Vitaminkick

Frische Lebensmittel stehen ganz oben auf dem Speiseplan. Schließlich sind sie stark im Geschmack. Obst und Gemüse der Saison werden nicht nur schonend gedünstet oder roh verputzt, sie kommen immer häufiger als flüssiger Vitaminkick zum Einsatz. Im leistungsstarken Smoothiemaker verwandeln sich Vitalstoffspender wie Blattsalate und Spinat fix in gesunde Drinks, immer häufiger auch zum Mitnehmen. Denn gemixt wird oft direkt im Trinkbecher mit Verschluss und Tragegriff.

Frisches Kraut gibt Salaten den letzten Pfiff, dient Suppen als Grundlage, verfeinert Pasta gleichermaßen wie Fleischgerichte. Es gibt kalten wie warmen Getränken Geschmack und dekoriert wunderbar Süßspeisen. In der fettarmen Küche übernehmen Kräuter und Gewürze den Part des altgedienten Geschmacksträgers. Minze, Chili, Ingwer und Co. übernehmen das Aroma. Clevere Kräuterschneider und -scheren machen sie ruckzuck klein.

Hacken, Reiben, Schneiden in einer Maschine

Fürs Grobe, sprich Obst und Gemüse, halten die Hersteller inzwischen sogenannte Food Processoren bereit. Starke Motoren und etliche Schneid-, Reib- und Hackwerkzuge zerkleinern die gesunde Rohkost im Nu. Diese Küchenmaschinen kommen zumeist multifunktionell daher, können schneiden, hacken, reiben, pürieren und mixen.

Schnell, präzise, sparsam. Diese Attribute treffen auch auf die immer beliebter werdende Induktionstechnik zu. Um zum Beispiel Wasser zum Kochen zu bringen, braucht diese viel weniger Zeit und nur zwei Drittel der Energie als die klassische Elektroplatte. Das Prinzip: Flache Kupferspulen unter der Herdoberfläche erzeugen elektromagnetische Wechselfelder. Die Wärme entsteht direkt im Topfboden, die Kochstelle hingegen bleibt kalt.

Induktionskochfelder machen mobil

Induktion macht jetzt sogar mobil: Immer mehr Hersteller bringen tragbare Kochfelder mit Induktionstechnik auf den Markt, die wunderbar den heimischen Herd ergänzen. Reichen die Platten zum Beispiel bei einem mehrgängigen Festessen für Familie oder Freunde nicht aus, so kommt das extra Kochfeld zum Einsatz. Die Induktionskochplatten bieten sich aber auch zum geselligen Brutzeln am Tisch oder auch zum Warmhalten der Speisen direkt am Esstisch an. Sie lassen sich sogar unterwegs und draußen nutzen. Beim Grillen entfällt so das lästige in die Küche laufen, denn Gemüse oder Kartoffeln garen so direkt neben dem Grill auf der Terrasse.

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