Ordnung schaffen und mit Leichtigkeit ins neue Jahr starten – ausmisten ist leichter als gedacht
Ratgeber

Ohne Ballast ins neue Jahr

Autor:
Redaktion

Der Wunsch vieler Menschen ist es, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Der Jahreswechsel motiviert dazu, Ordnung in der Wohnung zu schaffen.

Der Jahreswechsel wird von vielen Menschen für Veränderungen und gute Vorsätze genutzt. Beispielsweise um die eigenen vier Wände auf Vordermann zu bringen, denn über das Jahr sammelt sich immer Kram an, den man bei genauerer Betrachtung gar nicht braucht.

Leicht ins neue Jahr starten

Aufräumen und Aussortieren ist manchmal gar nicht so leicht, denn man muss sich auch entscheiden, was man wirklich braucht und was nicht. Zunächst muss man erkennen, welche Dinge nur herumstehen und auf diese Weise die Wohnung „zumüllen“. Dabei geht es nicht um Müll im eigentlichen Sinne, denn oft sind es Dinge, die wir nicht benutzen und deshalb auch nicht brauchen.

Gerümpel und Kram findet sich nicht nur in Schränken oder unter Betten, sondern es geht auch um die freien Flächen, wo vielleicht unnötige Dinge stehen, die von uns nicht einmal geschätzt werden.

In einem ersten Schritt heißt es zu entscheiden, welche Dinge darauf zutreffen. Es hilft, sich die folgenden Fragen zu stellen: Ist der Gegenstand schön? Benutze ich ihn regelmäßig? Gibt er mir ein gutes Gefühl? Wenn alles mit „ja“ beantwortet werden kann, ist es ein sinnvoller Gegenstand.

Sinnvoll aufräumen und ausmisten

Es gibt verschiedene Vorgehensweisen, um Sachen auszumisten. Grundsätzlich ist es aber gut, ohne Druck zu arbeiten, nicht zu streng mit sich zu sein und Schritt für Schritt vorzugehen.

Allerdings sollte das Entrümpeln auch nicht zu einem Dauerprojekt werden. Deshalb ist es gut, das Ausmisten auf einen festen Termin, vielleicht in den Tagen zwischen den Jahren, festzusetzen. Vielleicht helfen Freunde bei der Aktion und gute Musik und leckeres Essen macht das Aufräumen und Entrümpeln leicht und gibt ein positives Gefühl.

Es gilt dort anzufangen, wo Unordnung und Platzmangel am meisten stören, denn dort ist die Motivation für eine Veränderung am größten und das erreichte Ergebnis macht Freude und spornt dazu an, an anderen Stellen der Wohnung weiterzumachen.

Für den Anfang ist eine Schublade oder ein Schrankfach sinnvoll, das komplett ausgeräumt wird. Jedes Teil wird nun einzeln begutachtet, um zu entscheiden, was damit passieren soll.

Aufräumsystem vorher festlegen

Wichtig ist, die aussortierten Gegenstände in Kategorien aufzuteilen, maximal vier: Spenden, verschenken, entsorgen und unentschieden. Die unentschiedenen Dinge können nach der Aufräumaktion noch mal durchgesehen werden. Wer sich nicht sofort entscheiden kann, lagert diese Dinge in einem Karton ein halbes Jahr auf dem Dachboden. Wenn bis dahin nichts davon gefehlt hat oder benötigt wurde, kann der Karton ungeöffnet entsorgt werden.

Wertvolle Dinge verkaufen

Wer Dinge loswerden möchte, die mit vielen Emotionen verbunden oder wertvoll sind, muss sie nicht im Müll entsorgen, sondern kann sich um Flohmärkte oder Verkaufsplattformen im Internet bemühen.

Der Aufwand ist dabei aber nicht zu unterschätzen. Es gibt Services, die gegen eine Provision wertvolle Sachen wie Marken-Kleidung oder Elektronikgeräte im Auftrag verkaufen.

Während des Jahres dafür sorgen, dass sich kein Kram ansammelt

Für das schnelle Ausmisten zwischendurch hilft es, Doubletten zu entsorgen und auszusortieren. Alle Stifte, Kugelschreiber und sonstigen Kleinkram in der Wohnung einsammeln und nur so viel davon behalten, wie man wirklich braucht.

Es hilft auch, kleinen Dingen einen festen Platz zu geben, dann sind sie aufgeräumt und es entsteht nicht so leicht eine Unordnung.

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