Angebaute Holzpergolen sind eine einfachere Konstruktion als freistehende
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Pergola aus Holz - die besten Tipps

Autor:
Redaktion

Die Pergola lässt sich aus Holz, Stein oder Eisen bauen. Holzbauten sind die natürlichsten. Überlegt erbaut vereinen sie Funktionalität mit Schönheit.

Pergolen sind Säulen- oder Pfeilerkonstruktionen, die in sich einen Raum bilden. Ursprünglich fanden sie als Überdachung und Abtrennung von Terrassen Verwendung. Mittlerweile gliedern sie Gärten oder andere Außenanlagen und werden mit Gartenmöbeln ausgestattet zum Ort der Geselligkeit. Verschiedene Materialien kommen als Baumaterial in Frage. Das beliebteste ist allerdings noch immer Holz. 

Übergangspergolen aus Holz haben die einfachste Bauart

Pergolen aus Holz gibt es in verschiedenen Bauformen. Sie können frei stehen oder von der Hauswand ausgehen. Ebenso gut können sie zwischen zwei Häusern oder dem eigenen Haus und einer Gartenhütte stehen.

Die Bauform der Holzpergola hängt damit von den eigenen Bedürfnissen ab. Allerdings lassen sich Übergangspergolen zwischen Haus und Haus oder Haus und Gartenhaus leichter errichten, als freistehende Formen.

Die Stilart orientiert sich am Stil des Hauses: Ein Landhaus erhält beispielsweise eine Pergola im Stil von Pavillons. Vorsicht auch mit der Stärke der Stützpfeiler: Ein kleiner Garten verträgt keine massive Bauweise.

Imprägniertes Eichenholz besitzt die längste Lebensdauer

Damit Pergolen Jahr für Jahr überdauern, muss zum Bau das richtige Material verwendet werden. Unbeschichtetes Holz zieht Feuchtigkeit. Daher sollten nur beschichtete Hölzer Einsatz finden.

Imprägnierte Eichenhölzer eignen sich ideal für den Bau. Eiche ist nämlich eine der härtesten Holzarten und sorgt so für die Stabilität der Konstruktion. Vorsicht: Auch Eichenholz sollte nicht im Boden stecken, weil es sonst faulen wird. An den Stützpfeilern daher mit Metallschuhen arbeiten.

Schlinger garantieren stabilen Sichtschutz

Erst mit der Bepflanzung wird aus der Pergola ein Sichtschutz. Kletterpflanzen dürfen die Pfeiler der Pergola erklimmen und so die Konstruktion begrünen. Neben Selbstklimmern gibt es Ranker, Spreizklimmer und Schlinger. Die Bauart der Pergola entscheidet, welche Pflanzen die Konstruktion verträgt.

Stützsäulen aus Holz eignen sich vor allem für Schlinger wie den Blauregen. Sie verfügen über Haftwurzeln. Ihre Triebe verholzen mit den Jahren und die Stabilisierung findet so selbstständig statt.

Achtung: Kleine Hölzchen als Rankhilfe für die Pflanzen können gerade am Anfang trotzdem sinnvoll sein. Kombinieren lassen sich Schlinger am besten mit Rankern, wie dem Wilden Wein. Nutz- und Schmuckpflanzen sind so vereinbar.

Plexiglasdächer auf der Pergola bieten Wetterschutzvorteile

Als Überdachung des Gestells bieten sich Ideen, wie Glas oder Plexiglas an. Witterungsbedingungen und Feuchtigkeit können einer Acrylglas-Überdachung nichts anhaben, währen Holz darunter leidet und regelmäßiger Schutzbeschichtung bedarf.

Ein weiterer Vorteil: Die Sonne lässt sich mit einer Glasüberdachung auch unter der Pergola genießen. Als optionalen Sonnenschutz sollte der Heimwerker bei Plexiglas-Dächern aber zusätzlich eine Markise anbringen.

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Tags: GartenplanungTerrasse
Gewerke:Garten- und Landschaftsbauer

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