Gefahren durch Gasflaschen mit Air Liquide vermeiden
Ratgeber

Sicher arbeiten - mit innovativen Gasflaschen von Air Liquide

Autor:
Redaktion

Im Handwerk wird viel mit Gasen wie Argon, Sauerstoff oder Acetylen gearbeitet. Gase in Flaschen stehen unter großem Druck - nicht nur deshalb ist es wichtig, dass die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bekannt sind und getroffen werden.

In vielen Gewerken, insbesondere im Metallbau, gehört das Arbeiten mit Gas zu den alltäglichen Aufgaben. Fehler bei der Handhabung von Gasflaschen oder der Anwendung von Gasen können mit der richtigen Ausrüstung, der notwendigen Fachkenntnis und mit dem notwendigen Maß an Sicherheitsbewusstsein vermieden werden. Im betrieblichen Alltag ist es deshalb sinnvoll, einige Sicherheitsvorkehrungen zu beachten und sich außerdem auf qualitativ hochwertige Gasanbieter sowie technisch hochentwickelte Sicherheitsgasflaschen, wie bspw. Smartop oder Exeltop, zu verlassen.

Mehr Sicherheit durch innovative Gasflaschen von Air Liquide

Sicherheit hat für Air Liquide allerhöchste Priorität. Air Liquide ist ein Weltmarktführer bei Gasen, Technologien und Services für Industrie und Gesundheit. Für Kunden und Anwender entwickelt Air Liquide seine Sicherheitskonzepte beständig weiter. Mit EXELTOP bietet Air Liquide beispielsweise eine hochwertige Alternative zur herkömmlichen Gasflasche für Schweißschutzgase.

Das Ventil dieser Gasflasche der neuesten Generation ist durch einen Metallkäfig geschützt und hat einen zweistufigen Druckminderer integriert, der das Handling der Flasche komfortabel, sicherer und einfacher macht. Die Flasche ist dank 300bar-Technologie leicht und kompakt. Das bietet viele Vorteile beim MIG-(Metall-Inertgas-)- MAG-(Metall-Aktivgas-) oder auch beim WIG-(Wolfram-Inertgas-)Schweißen und sorgt auf diese Weise für umfangreiche Sicherheit im Umgang mit Gas.

Bei Air Liquide ist die Reinheit der Gase zertifiziert. Kunden verschiedenster Branchen vertrauen auf die hochwertige Qualität, Kompetenz und Sicherheit, die Air Liquide bietet.

Sicherheitsvorschriften beugen Gefahren vor

Zunächst erfolgt eine Gefährdungsbeurteilung durch eine fachkundige Person, die mit den auszuführenden Arbeiten mit der Gasflasche im Betrieb vertraut ist. Darüber hinaus sind weitere Sicherheitsmaßnahmen sinnvoll. Denn oft ist es für Ungeübte noch schwer - gerade im Umgang mit Gasen - die Gefährdungssituation korrekt zu beurteilen. Grundlegend gelten folgende Regeln für den Umgang mit Gasflaschen:

  • Gasflaschen müssen bei der Lagerung und Verwendung durch geeignete Maßnahmen gegen Umfallen und Beschädigung geschützt sein.
  • Gasflaschen sind vor gefährlicher Erwärmung, z. B. durch Heizkörper, Heizmanschetten oder offene Flammen, zu schützen.
  • Gasflaschenventile dürfen nur von Hand betätigt und langsam geöffnet werden.
  • Eine regelmäßige Prüfung der Gasflasche ist gesetzlich vorgesehen und für die Sicherheit unabdingbar.
  • Gasflaschenventile sind geschlossen zu halten, wenn die Gasflasche nicht in Verwendung ist.
  • Beschädigte Gasflaschen sind eindeutig gekennzeichnet dem Gaslieferanten zurückzugeben. Falls sie nicht transportfähig sind, ist die Vorgangsweise mit dem Gaslieferanten abzustimmen.
  • Weitere Informationen können den Sicherheitsdatenblättern des Herstellers entnommen werden
  • Besonders wichtig ist es, dem Gaslieferanten den Transport und das Befüllen der Gasflaschen zu überlassen.
  • Die Ventile der Gasflasche, insbesondere bei Sauerstoff, müssen immer sauber und  frei von Öl und Fett sein, damit sie sich richtig schließen lassen.
  • Die Kennzeichnungen auf den Flaschen dienen der Information und Sicherheit und dürfen auf keinen Fall entfernt werden.

Wenn doch einmal Gas austritt, ist sofort die Feuerwehr zu rufen und die Gasflasche - wenn möglich - ins Freie zu bringen.

Sie haben Interesse an einer Sicherheitsschulung? Mehr Informationen finden Sie unter safety-training.at (Österreich) oder gas-training.de (Deutschland)

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