Die Firma Tore Dubiel ist seit 1999 auf die Eigenherstellung von Toren und den Einbau von Torantrieben spezialisiert.
Handwerker des Monats

Volkmar Dubiel bringt Tore in Schwung

Autor:
Redaktion

Volkmar Dubiel baut Tore nicht nur selbst, er bringt sie auch gekonnt zum Laufen. Etwa drei bis fünf Aufträge wickelt sein Betrieb im Monat über MyHammer ab.

Mit dem Siegel „Handwerker des Monats" zeichnet MyHammer in regelmäßigen Abständen Betriebe in den verschiedenen Gewerken aus, die sich in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich um Aufträge auf unserer Plattform bemüht und viele positive Kundenbewertungen erhalten haben. Unsere aktuelle Auszeichnung geht in diesem Monat an die Firma Tore Dubiel aus Mockrehna in Sachsen.

Weitere Informationen: zum MyHammer Unternehmensprofil


Nicht nur beim Thema Torsteuerung kann Volkmar Dubiel aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen.

Volkmar Dubiel ist gern unterwegs und unter Menschen. Immer wieder zeigt sich in unserem Gespräch, wie viel Wert auf den direkten und freundlichen Kundenkontakt legt. Warum es wichtig ist, gerade bei individuellen Wünschen den Menschen hinter dem Kontakt kennenzulernen und weshalb es auf eine klare Linie und Kommunikation gegenüber dem Kunden ankommt, erzählt unser Handwerker des Monats Mai im Interview.

Herr Dubiel, sie haben sich mit Ihrem Betrieb auf die eigene Herstellung von Toren und den Einbau von Torantrieben spezialisiert. Gibt es in Ihrer täglichen Arbeit etwas, das Ihnen besondere Freude bereitet?

Ich finde es besonders spannend, wenn man hinter den Kontakten die Menschen kennenlernt. Wir sind im Laufe unseres Bestehens vielen netten und freundlichen Menschen begegnet, aus denen dankbare Kunden geworden sind.

Viele Auftraggeber haben sehr individuelle Wünsche. Daher fertigen wir unsere Tore selbst nach Maß und erledigen unsere Aufträge zeitnah, in der Regel innerhalb von sechs Wochen. Insofern bereitet es mir eine große Freude, wenn die Leute glücklich sind mit dem was wir machen und obendrein lernen wir durch unsere Touren auch noch unser schönes Land kennen (lacht).

Apropos Kundenkontakt: Gab es in der letzten Zeit ein besonderes Projekt, an dem Sie gearbeitet haben?

Wir haben in der Vergangenheit für viele interessante Auftraggeber gearbeitet, zum Beispiel für Leute, die in den Westen gegangen sind und wo man dann im Gespräch feststellt, dass die früher im Nachbarort gewohnt haben. Daneben gab es auch andere Highlights. So habe ich zum Beispiel im Rahmen verschiedener Ausschreibungen über MyHammer den ein oder anderen namenhaften Kunden kennengelernt.

"Wenn man seine Linie gefunden hat, dann ist MyHammer eine feine Sache."

Was macht in Ihren Augen einen guten Handwerker aus?

Neben dem fachlichen Können wird der Handwerker als Dienstleister heute immer wichtiger – gerade in der kompletten Betreuung vom ersten Kundenkontakt bis zur Fertigstellung und Abnahme des Auftrags. Für uns spielt das Thema Freundlichkeit im Umgang miteinander eine große Rolle, allerdings …

Allerdings?

… kommt es leider immer wieder vor, dass Auftraggeber sprichwörtlich die ganze Hand nehmen wollen, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht. Wir verstehen uns zwar als Dienstleister, sehen es aber sehr kritisch, wenn uns Kunden über Gebühr beanspruchen wollen. Wenn der Fachmann kommen MUSS und das SOFORT, dann hat das nichts mehr mit einem (vertrags)partnerschaftlichen Verhältnis zu tun.

Hier müssen Kunden tatsächlich darüber nachdenken, wie sie mit qualifizierten Handwerkern umgehen wollen, die angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen in Zukunft noch weniger Zeit und Ressourcen für Ihre Anliegen haben werden. Wir, die wir mit Leib und Seele unserer Arbeit nachgehen, müssen unseren Kunden wiederum zum Ausdruck bringen, dass wir uns nicht die Freude an unserem Beruf nehmen lassen wollen und klar benennen was geht und was nicht geht.

Wie hat sich die Bedeutung des Internets für Ihren Betrieb entwickelt?

Die Bedeutung des Internets hat ganz klar zugenommen. Für unsere tägliche Arbeit spielt das Web eine wichtige Rolle. Um uns im Netz zu präsentieren, betreiben wir eine eigene Homepage und sind seit 2010 auch auf MyHammer aktiv. Zudem läuft der Kundenkontakt verstärkt über E-Mail, wenn uns die Auftraggeber beispielsweise Bilder und weiterführende Informationen zu ihren Ausschreibungen zukommen lassen.

Wie sieht Ihre Zusammenarbeit mit MyHammer aus?

Wenn man seine Linie gefunden hat, dann ist MyHammer eine feine Sache. So wie die Plattform heute funktioniert, ist sie für uns genial. Ich bekomme jeden Abend meine Mails mit neuen, relevanten Ausschreibungen und kann direkt mit den Kunden in Kontakt treten. Im Vergleich zu Zeitungsanzeigen ist es deutlich unkomplizierter und mit Blick auf den Zeitaufwand für die Präsentation auf Fachmessen, den wir in der Vergangenheit investiert haben, ist MyHammer deutlich bequemer.

Über MyHammer wickeln wir im Monat etwa drei bis fünf Aufträge ab. Wir können dabei feststellen, dass MyHammer keine Billigbörse mehr ist und bekommen viele Aufträge, die sowohl inhaltlich und auch im Hinblick auf die Rentabilität zu unserem Geschäftsmodell passen.


Für seine Kunden ist Volkmar Dubiel in ganz Deutschland unterwegs.
Tags:
Gewerke:Handwerker

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