Unzufriedenheit im Betrieb kann viele Gründe haben
Ratgeber

Was tun bei Unzufriedenheit im Betrieb?

Autor:
Redaktion

Du hast eine Ausbildungsstelle in Deinem Traumberuf bekommen und dennoch ist der Wurm drin. Eventuell liegt es an Problemen mit dem Chef oder den Kollegen oder einer gänzlich anderen Ursache. Bevor Du die Flinte voreilig ins Korn wirfst, hilft eine klare Sicht auf die Dinge.

Bei Unzufriedenheit im Betrieb oder mit dem Vorgesetzten hilft nicht immer gleich die Kündigung. Es lohnt sich, Dich selbst zu hinterfragen und der Unzufriedenheit auf den Grund zu gehen. Oft liegen die Auslöser nicht nur bei der Arbeitsstelle, sondern auch bei Dir selbst.

Wichtig ist: Arbeiten muss zwar nicht immer nur angenehm sein, aber es sollte Dinge geben die angenehm sind und Dir Spaß machen.

 

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Den Ursachen der Unzufriedenheit auf den Grund gehen

Wenn Du bemerkst, dass Du Dich im Betrieb nicht so richtig wohlfühlst, bist Du damit nicht alleine. Wichtig ist, der Unzufriedenheit und dem Unwohlsein auf den Grund zu gehen, anstatt blind zu kündigen, denn dann besteht die Gefahr, dass sich dieses Unwohlsein am nächsten Arbeitsplatz wiederholt.

Wichtig ist, schon beim kleinsten Anzeichen von Unzufriedenheit aktiv zu werden und der Sache auf den Grund zu gehen, denn sonst wird ein kleines Problem schnell zu einem großen. Eigeninitiative ist angesagt, passiv bleiben ist Gift. Nur wenn Du handlungsfähig bleibst, kannst Du Einfluss auf die Entwicklung der Dinge nehmen.

Der erste Schritt ist ein Gespräch mit Freunden und Familie, um das Problem zu erörtern. Sind es die schlechten Bedingungen am Arbeitsplatz? Ist es die Arbeitszeit? Nerven die Kollegen? Probleme mit dem Chef? Über- oder Unterforderung?

Über mögliche Probleme mit den richtigen Ansprechpartnern reden

Der Austausch mit den Kollegen ist wichtig. Wenn das Problem hier begraben liegt, dann helfen manchmal aktive Gespräche und echtes Interesse. Vielleicht klären sich dann Missverständnisse auch schon ganz von selbst. Sicherlich verbessert sich die Stimmung bei den Kollegen dadurch.

Ist der Chef das Problem, hilft es auch hier, sich bemerkbar zu machen. Manchmal merken die Vorgesetzten einfach nicht, wenn die Arbeit zu viel, zu schwierig oder sogar zu leicht ist und Du Dich unterfordert fühlst. Darüber mit dem Vorgesetzten zu sprechen, bringt dann oft schon sehr viel.

Ist das Problem der Unzufriedenheit erörtert, kann in größeren Handwerksbetrieben der Betriebsarzt weiterhelfen oder, wenn es ein Problem mit den Kollegen gibt, ist auch der Vorgesetzte der richtige Ansprechpartner. Bei Problemen mit dem Vorgesetzten selbst, kann der Betriebsrat weiterhelfen.

Was kann ich selbst für mehr Zufriedenheit tun?

Nicht zuletzt ist es wichtig, auch bei Dir selbst anzusetzen. Welche Möglichkeiten gibt es, um selbst den Frust zu beseitigen?

Es hilft auch, ein Gegengewicht zum Alltag zu schaffen. Sport, das Treffen mit Freunden oder ein erfüllendes Hobby macht Dich insgesamt zufriedener. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit!

 

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