Getarnte Safes im Haus helfen, Wertsachen sicher zu verwahren
Ratgeber

Wertsachen sicher verwahren: Safes hinter Steckdosen & Co.

Autor:
Redaktion

Safe ist nicht gleich Safe! Auf die Tarnung und einen festen Einbau kommt es an, wenn es um einen sicheren Platz für Wertsachen geht.

Einbrecher kennen fast jeden Winkel, in dem Hausbewohner üblicherweise ihre Wertsachen verwahren. Sind die Diebe geübt, können sie innerhalb weniger Minuten das Haus komplett durchsuchen und dabei alle Verstecke entdecken.

Wertsachen sind deshalb nur sicher in einem Safe aufbewahrt. Wenn dieser gut getarnt ist, wird er garantiert nicht entdeckt. So lassen sich brenzlige Situationen vermeiden und Scheckkarten, Bargeld oder Schmuck sind sicher.

Einfache Tarnung – sicheres Geldversteck?

Einfache Verstecke wie Keksdosen, Bettrahmen, Kleiderschränke und ähnliches machen wenig Sinn, da geübte Einbrecher die Verstecke kennen.

Getarnte Tresore gibt es im Handel beispielsweise in Form von Lebensmittelverpackungen oder Büchern, in denen sich ein Safe befindet. Büchertresore mit hohlem Innenraum wirken täuschend echt, sie sind mit Seiten aus Papier ausgestattet. Nimmt der Dieb das Buch nicht aus dem Regal, findet er die Wertsachen nicht. Nur das Gewicht verrät, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Buch handelt.

Ein Safe nicht hinter, sondern im Bilderrahmen ist klug. Dieser kann fürs Aufbewahren und sichere Verstecken kleinerer Gegenstände wie Banknoten, Kreditkarten oder Schmuck dienen. Ganz sicher wird kein Einbrecher mit diesem Safe rechnen.

Aber: Getarnte Tresore, die keinen Wandeinbau haben, lassen sich einfach mitnehmen und in Ruhe öffnen. Wer sich sicher sein möchte, entscheidet sich für einen fest eingebauten Safe.

Die Steckdosenattrappe macht es Dieben schwer

Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich beispielsweise für einen Tresor mit Steckdosenattrappe, der in die Wand eingelassen wird und von vorne wie eine gewöhnliche Steckdose aussieht. Als Tresor ist er absolut nicht erkennbar. Niemand möchte in eine Steckdose fassen, um festzustellen, ob sich dahinter ein Versteck befindet oder nicht.

Allerdings ist der Tresor nicht besonders groß, Wertsachen in DIN-A4-Größe passen nicht hinein, aber Banknoten, Kontoauszüge, Reisepässe oder Schmuck.

Kleiner Haken: Der Tresor hat keinen Brandschutz. Die Wertsachen müssen in einer Schutzhülle deponiert werden, damit auch im Falle eines Brandes nichts passieren kann.

Ein solcher Tresor ist schon ab etwa 150 Euro zu bekommen, den Einbau sollte ein Fachmann erledigen, damit die Attrappe fachgerecht und diebstahlsicher eingebaut ist.

Ein Schließfach ist der sicherste Aufbewahrungsort

Tresore für zuhause sind sinnvoll, wenn es um Wertsachen geht, auf die man schnellen Zugriff benötigt. Es sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen fest eingebauten Tresor handelt. Für wertvolle Dokumente bietet sich aber immer ein Schließfach bei der Bank an.

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