Ein Wintergarten benötigt eine Baugenehmigung, ansonsten könnte ein Abriss gefordert werden
Checkliste

Wintergarten anbauen - Checkliste

Autor:
Redaktion

Ein Wintergarten verschafft einen zusätzlichen Wohnbereich. In wenigen Schritt ist das Anbauen geschafft und der Garten hat ein neues Highlight.

Ein Wohnwintergarten ist ein eigener kleiner Luxus

Ein Wohnwintergarten ist eine teure Investition für die Zukunft. Daher sollte das Anbauen gut überlegt sein. Vorteilhaft ist, dass er neuen Wohnraum schafft und das Haus oder den Garten optisch aufwertet. Er kann modern, rustikal oder maritim eingerichtet werden. Den Ideen sind bei der Einrichtung eines Wohnwintergartens keine Grenzen gesetzt. Warum nicht einfach noch einen romantischen Kamin einplanen? Wichtig ist, dass der Übergang eines Hauses zum späteren Glasanbau gut überdacht wird und eine sorgfältige Planung stattfindet. Für den Anbau sind folgende Punkte zu beachten:

  • Eine Baugenehmigung ist zwingend notwendig.
  • Ein Statiker und ein Architekt sind bei der Planung und der Berechnungen erforderlich
  • Ein genauer Bauplan muss erstellt werden.
  • Die Auswahl zwischen Anbau oder freistehendem Wintergarten muss entschieden werden.
  • Der richtige Platz und Größe des Wohnwintergartens müssen festgelegt werden.
  • Soll ein Bausatz verwendet oder der Wintergarten selbst errichtet werden?
  • Aus welchem Material soll der Wohnwintergarten bestehen?
  • Dämmung, Isolierung und Fußbodenheizung muss einkalkuliert werden.
  • Der Wintergarten benötigt eine gute Lüftung.
  • Die Finanzierung muss vorher besprochen werden.
  • Einrichtungsideen für den Wohnwintergarten einbringen.

Das Anbauen eines eigenen Kaltwintergartens

Wird der Wintergarten selbst gebaut, ist ein gutes Fundament wichtig. Ansonsten könnte der Anbau absacken und im schlimmsten Fall ist dieser Schaden nicht mehr zu beheben und es bleibt nur der Abriss. Ein Kaltwintergarten kann nicht als Wohnraum genutzt werden. Lediglich im Frühling und Sommer heizt er sich durch die Sonne auf. Er unterscheidet sich in einigen Punkten von einem Wohnwintergarten:

  • Ein Kaltwintergarten ist als Winterquartier für Pflanzen nutzbar.
  • Er ist nicht beheizt, nur ein Wind- und Regenschutz ist gewährleistet.
  • Für einen Kaltwintergarten benötigt man keine Baugenehmigung.
  • Diese Art des Wintergartens ist günstig.
  • Er hat keine Wärmeisolierung.
  • Ein Kaltwintergarten benötigt kein Fundament.
  • Es kann sich witterungsbedingt Schimmel bilden.
  • Ein Kaltwintergarten ist nicht so stabil wie ein Wohnwintergarten.

Holz und Glas sind für einen Wintergarten perfekt

Ein Wintergarten aus Holz ist natürlich und vermittelt ein warmes Ambiente. Er besteht aus einem dreilagigem Breitschichtholz und ist dementsprechend stabil.

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Tags: Wintergarten
Gewerke:Glaser

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