Für Ordnung im Kinderzimmer lohnt es sich, ab und zu altes Kinderspielzeug auszusortieren
Ratgeber

Wohin mit ausgedientem Kinderspielzeug, Klamotten & Co.?

Autor:
Redaktion

Kinder werden größer, sie wachsen ständig. Was gestern noch interessant war, ist heute vielleicht nur noch "Babykram". Wohin mit den Kindersachen?

Bei Kinderkleidung geht es schnell, dass die Kinder einfach herauswachsen und Hose und Pullover einfach nicht mehr passen. Auch das Spielzeug wird in manchen Wachstumsphasen schnell uninteressant. Entrümpeln ist angesagt, wenn das Kinderzimmer nicht aus allen Nähten platzen soll.

Aussortieren – was ist noch brauchbar, was nicht?

Bevor man den alten „Kinderkram“ los wird, ist erst einmal das Sortieren der ausrangierten Kleidung und des Spielzeugs angesagt. Unbrauchbares muss ausgemustert werden. Um zu entscheiden, ist es hilfreich zu überlegen, ob man die Sachen noch an Freunde weitergeben würde oder nicht.

Wenn Kleidung und Spielzeug noch verwendbar sind und es keine kleinen Geschwister, Neffen oder Cousinen gibt, bieten sich andere Möglichkeiten, um Spielzeug und Co. loszuwerden.

Kindersachen an gemeinnützige Einrichtungen spenden

Eine gute Sache ist es, Spielzeug und Kleidung an gemeinnützige Einrichtungen zu geben. Zu bedenken ist, dass diese nicht alles nehmen, was übrig bleibt.

Deshalb: Nur was man selbst noch verwenden würde, darf der Caritas oder anderen Einrichtungen angeboten werden. Dinge wie Holspielklötze, Holzeisenbahn und anderes gerne, aber fleckige Kleidung oder kaputtes Plastikspielzeug sollte lieber gleich entsorgt werden.

Das Internet als Tausch- und Verkaufsbörse nutzen

Ein anderer Weg ist es, die alten Spielsachen und die Babykleidung im Internet anzubieten. Es gibt einige Portale, die sich auf das Tauschen und Verkaufen von Kinderkleidung spezialisiert haben. Auch herkömmliche Auktionsplattformen eignen sich gut, um gut erhaltene Dinge wie Holzpuzzle, Kinderkleidung und Schuhe loszuwerden.

Bei dieser Möglichkeit ist der Zeitaufwand zu beachten. Alle Dinge müssen einzeln und gut fotografiert und detailliert beschrieben werden, wenn man sie loswerden will. Gibt es einen Käufer, müssen die Dinge eingepackt und zur Post gebracht werden. Das geht nur mit Dingen, die sich verschicken lassen.

Kleinanzeigen, Flohmarkt und Second Hand bieten sich zum Verkauf an

Auch eine Kleinanzeige in der Zeitung, kann beim Entrümpeln des Kinderzimmers sinnvoll sein. Das dauert nicht so lange, wie eine Online-Auktion, wiederum schmälern sich die Chancen, dass die Dinge zu einem unerwartet guten Preis weggehen.

Kinderspielzeug und Kleidung lässt sich auch auf Schenkbörsen loswerden, diese funktionieren wie kommerzielle Kleinanzeigen, mit dem Unterschied, dass kein Geld fließt. Auch Sozialkaufhäuser nehmen gerne noch brauchbares und gut erhaltenes Kinderspielzeug oder Kinderkleidung an.

Wer Zeit und Spaß am Feilschen und Verkaufen hat, für den bietet sich ein Flohmarkt an. Allerdings bietet ein Tag auf dem Flohmarkt keine Sicherheit, dass alles verkauft wird. Deshalb keine zu großen Erwartungen mitbringen, die zu einer Enttäuschung werden können. Nicht zu vergessen ist, dass ein Flohmarkt nicht nur Zeit, sondern auch eine Standgebühr kostet.

Bei den Möglichkeiten Flohmarkt und Internet sollte man sich aufs Feilschen einstellen. Es lohnt sich, vorab zu überlegen, wie groß der eigene Handlungsspielraum ist.

Auch ein Second-Hand-Laden bietet sich an, um Kindersachen loszuwerden. Ein Teil des Verkaufspreises muss dann zwar abgegeben werden, dafür gibt es schnell Platz im Kinderzimmer. Ein zweiter Blick von einem erfahrenen Verkäufer hilft natürlich auch zu entscheiden, ob es sinnvoller für manche Dinge ist, sie einfach zu verschenken anstatt sie zu verkaufen, um sie loszuwerden.

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