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Energie & Heizen

Die Beheizung der Wohnfläche allein mit Öl oder Kohle ist teuer und überholt. Umweltfreundlich und erneuerbar wählt man heute Holzpellets und die Unterstützung durch Photovoltaik oder Wärmepumpen – für die warme Stube und ein gutes Gewissen.

Energie neu denken

Laut einer neuen EU-Gebäuderichtlinie besteht für Hausbesitzer die Pflicht, Öl- und Gasheizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, bis 2015 auszutauschen. Es ist daher höchste Zeit, sich über neue Heizmöglichkeiten zu informieren. Früher wählte man für den Betrieb der Zentralheizung Öl, Gas oder Kohle. Heute sind diese fossilen Brennarten in der Regel veraltet und einer ständigen Preissteigerung ausgesetzt.

Man achtet jetzt nicht nur auf einen sparsamen Umgang mit Energie und die Verwendung von regenerativen Energiequellen, sondern nach Möglichkeit auch auf ein ganzheitliches Heizkonzept. So lohnt es sich bei der Neuplanung einer Heizungsanlage über Flächenheizungen nachzudenken, die die herkömmlichen Heizkörper ersetzen. Eine Fußbodenheizung schafft ein angenehmes Raumklima, sorgt für warme Füße und eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Eine ähnlich großflächige Beheizung bietet die Wandheizung. Sie heizt den Raum schnell auf, trocknet die Raumluft nicht aus und macht die Kuschelecke zu einem besonders behaglichen Platz.

Energie aus Erde und Luft

Flächenheizungen arbeiten mit einer niedrigen Vorlauftemperatur. Dies ist die Grundvoraussetzung für die effiziente Nutzung einer Wärmepumpe. Wärmepumpen unterstützen die Grundbefeuerung der Zentralheizung durch die Einspeisung externer Wärme in den Warmwasserkreislauf des Hauses. Die Wärme aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft wird also genutzt, um die Warmwasserbereitung zu unterstützen. So spart sie Energie und Geld und wird daher auch in der Anschaffung gefördert. Wir erklären, welche Voraussetzungen für eine Wärmepumpe bestehen müssen.

Sauber, günstig, nachhaltig – Pellets

Nach wie vor braucht ein Haus eine verlässliche Grundbefeuerungsart. Die Wahl fällt dabei immer häufiger auf die Pelletheizung. Die verfeuerten kleinen Pellets werden aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gepresst, der als Abfallprodukt in Sägewerken anfällt.

Diese Heizart ist daher nachhaltig, umweltfreundlich und macht den Hauseigentümer unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas oder Kohle und deren zunehmender Verknappung.

Die Neuanschaffung einer Pelletheizung ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, als die einer Öl- oder Gasheizung. Diese Kosten werden durch den Betrieb allerdings wieder ausgeglichen, denn die Preise für die Pellets liegen weit unter denen für fossile Brennstoffe.

Unterstützung durch Sonnenenergie

Die Nutzung einer Pelletheizung kann durch weitere umweltfreundliche Energiequellen unterstützt werden. Eine Solaranlage hilft, ähnlich wie die Wärmepumpe, durch Kollektoren, das Wasser der Heizanlage durch Sonnenenergie vorzuwärmen, so dass weniger Energie benötigt wird, um Badewasser und Heizungswasser zu erwärmen.

Eine besondere Form der Solaranlage ist die Photovoltaikanlage, bei der nicht Wasser erwärmt, sondern Strom erzeugt wird. Dieser kann direkt im Haus genutzt werden und die Stromkosten senken. Für Solaranlagen und Photovoltaik muss das Dach eines Hauses einen bestimmten Winkel und eine bestimmte Himmelsrichtung aufweisen. Der Ratgeber verrät, welche Voraussetzungen es gibt und welche Förderungen möglich sind.

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