Solaranlage installieren: Kosten, rechtliches & Spartipps im Überblick

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Die Installation einer Solaranlage ist ein entscheidender Schritt hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung. In unserem Preisradar geben wir Ihnen einen Überblick über die Gesamtkosten inklusive aller notwendigen Komponenten und Dienstleistungen. Erfahren Sie, welche Preise für Solaranlagen mit Speicher und Solarthermie anfallen und auf was Sie bei der Installation achten müssen.

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Inhaltsverzeichnis:
  1. Kosten für Solaranlagen – Eine Übersicht
  2. Solaranlage: Photovoltaik und Solarthermie kurz erklärt
  3. Eine Solaranlage installieren: Ihre Vorteile
  4. Detaillierte Kosten einer Solaranlage & Beispiele
  5. Zeitrahmen für die Installation einer Solaranlage
  6. Rechtliche Aspekte und häufige Herausforderungen bei der Installation von Solaranlagen
  7. Spartipps für Ihre neue Solaranlage
  8. Solaranlage mit MyHammer installieren: Ihre Vorteile
  9. FAQs: Häufige Fragen zu Solaranlagen und den Kosten
  10. Checkliste für die Installation einer Solaranlage

Kosten für Solaranlagen – Eine Übersicht

Die Installation einer Solaranlage ist eine komplexe Aufgabe, die nicht nur die Montage der Photovoltaikanlage (PV-Anlage) oder Solarthermie umfasst, sondern auch den Anschluss an das Stromnetz. Die Kosten variieren je nach Größe der Anlage, Qualität der Komponenten und den örtlichen Bedingungen.

Abhängig von Qualität und Größe liegen die durchschnittlichen Kosten für eine Solaranlage mit 5 bis 10 Kilowattpeak (kWp) Leistung zwischen 6.000 und 16.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Montagematerial, die im Bereich von 50 bis 150 Euro liegen.

Solaranlage: Photovoltaik und Solarthermie kurz erklärt

Der Begriff „Solaranlage" wird oft als allgemeine Bezeichnung für Systeme verwendet, die Sonnenenergie nutzen. Es gibt jedoch spezifische Unterscheidungen zwischen verschiedenen Arten von Solaranlagen, insbesondere zwischen Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Systemen liegt in der Art und Weise, wie sie Sonnenenergie nutzen.

Photovoltaikanlagen wandeln Licht direkt in Strom um, während Solarthermieanlagen die Wärme der Sonne für Heizzwecke oder zur Erwärmung von Wasser nutzen.

Photovoltaikanlagen bestehen aus Photovoltaik-Modulen, die aus vielen Solarzellen zusammengesetzt sind. Diese Anlagen werden hauptsächlich zur Stromerzeugung verwendet. Die erzeugte elektrische Energie kann direkt genutzt, ins Stromnetz eingespeist oder in Batterien gespeichert werden.

Solarthermieanlagen bestehen aus Solarkollektoren, die Sonnenenergie absorbieren und diese Wärme an ein Trägermedium (oft Wasser oder eine Frostschutzflüssigkeit) übertragen. Die erwärmte Flüssigkeit wird dann verwendet, um Wasser für den Haushalt zu erwärmen oder zur Unterstützung der Raumheizung. In einigen Fällen kann die Wärme auch zur Erzeugung von Dampf und anschließend zur Stromerzeugung genutzt werden (z. B. in solarthermischen Kraftwerken).

Eine Solaranlage installieren: Ihre Vorteile

Eine Solaranlage zu installieren ist nicht nur finanziell lohnenswert, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Nutzung der Sonnenenergie reduzieren Sie Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und sparen langfristig Stromkosten. Die Vorteile in der Übersicht:

  • Der erzeugte Strom oder die erzeugte Wärme führen zu einer Reduzierung Ihrer monatlichen Stromrechnung oder Heizkostenrechnung.
  • Wenn Sie mehr Energie produzieren, als Sie verbrauchen, können Sie den Überschuss gegen eine Vergütung ins Netz einspeisen.
  • Durch die Erzeugung Ihres eigenen Stroms sind Sie weniger abhängig von externen Energieversorgern und deren Preisschwankungen.
  • Solaranlagen produzieren saubere, erneuerbare Energie und reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
  • Häuser mit installierten Solaranlagen können einen höheren Marktwert haben, da sie niedrigere Betriebskosten und eine moderne, umweltfreundliche Ausstattung bieten.
  • Solaranlagen sind für ihre Langlebigkeit und geringen Wartungskosten bekannt. Die meisten Solaranlagen haben eine Lebensdauer von 25 Jahren oder mehr, und die Wartung beschränkt sich in der Regel auf einfache Reinigung und gelegentliche Überprüfungen.
  • Mit einer Solaranlage und einer entsprechenden Batteriespeicherlösung machen Sie sich teilweise oder vollständig von der Stromversorgung unabhängig.

Detaillierte Kosten einer Solaranlage & Beispiele

Die Kosten für Solaranlagen setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dazu gehören die Solarmodule, das Montagematerial, der Anschluss der Solarmodule, der Wechselrichter, Schutzschalter, Kabel, der Zähler und weiteres benötigtes Material. Diese Kosten variieren je nach Hersteller, Qualität und Leistung der Komponenten. Es ist wichtig, dass Sie beim Vergleich der Angebote nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität und Garantieleistungen achten.

Kosten von Solarthermie und Photovoltaik

Die Kosten einer Solaranlage hängen davon ab, ob Sie die Anlage für die Strom- und Warmwassererzeugung oder Heizungsunterstützung nutzen wollen. Generell gilt: Die Anschaffungskosten von Solaranlagen für die Solarthermie sind günstiger als die für Photovoltaikanlagen.

SolaranlageKosten (inklusive Installation)
Photovoltaik-Anlage (5 bis 10 kWp)6.000 – 16.000 €
Photovoltaik-Anlage (5 bis 10 kWp mit Stromspeicher)16.000 – 20.000 €
Solarthermie für Warmwasserca. 4.500 €
Solarthermie zur Heizungsunterstützungca. 8.000 €

Kosten von Wechselrichter und Zähler

Ein Wechselrichter für private Hausdachanlagen liegt in der Regel bei 250 bis 350 Euro pro kWp. Weitere elektronische Bauteile wie Schutzschalter sind mit etwa 50 bis 200 Euro zu veranschlagen.

Wenn Sie die PV-Anlage an das allgemeine Stromnetz anschließen lassen, wird außerdem ein Zähler für 800 bis 1.200 Euro benötigt. Dieser kann alternativ auch gemietet werden. Der Mietpreis beträgt dabei circa 50 bis 100 Euro pro Monat.

Kosten für die Installation

Bei der Installation einer Solaranlage kommt es in erster Linie auf die Erreichbarkeit des Daches und dessen Tragfähigkeit an. Sind keine allzu großen Hindernisse zu überwinden, ist mit 190 bis 300 Euro pro Kilowattpeak zu rechnen. Bei Flachdächern liegen die Montagekosten zwischen 250 und 450 Euro. Bei kleinen Anlagen und schwierigen Dächern können bis zu 500 Euro und mehr anfallen.

Des Weiteren entstehen Kosten von etwa 40 bis 60 Euro für den Anschluss der Elektrik. Dabei kann es notwendig sein, einen Blitzableiter installieren zu lassen, um den Blitzschutz der Solaranlage zu gewährleisten.

Kostenbeispiel für die Installation einer Solaranlage

Auf dem Satteldach eines Einfamilienhauses sollen Solarmodule angebracht werden. Nach einem Vorgespräch mit dem zuständigen Handwerker entscheidet sich der Hauseigentümer dazu, eine Anlage mit fünf Kilowattpeak installieren zu lassen. Sofern es keine erschwerenden Umstände gibt, sollten sich die Angebote in folgendem Rahmen bewegen.

KomponenteKosten
Solarmodule4.250 – 7.000 €
Montagematerial250 – 750 €
Montage der Solarmodule950 – 1.500 €
Anschluss der Solarmodule40 – 60 €
Gesamtkosten Solarpaneele5.490 – 9.310 €
Wechselrichter1.250 – 1.500 €
Schutzschalter, Kabel250 – 1.000 €
Zähler800 – 1.200 €
Zusätzlich benötigtes Material2.300 – 3.700 €
Gesamtkosten Solaranlage7.790 – 13.010 €

Zeitrahmen für die Installation einer Solaranlage

Die Dauer der Installation hängt von der Größe der Anlage und den örtlichen Gegebenheiten ab. In der Regel kann eine Solaranlage innerhalb von ein bis drei Tagen installiert werden, sofern keine erschwerenden Umstände vorliegen.

Wichtig: Planen Sie zusätzlich Zeit für die Beschaffung von Materialien und mögliche Genehmigungsverfahren ein.

Rechtliche Aspekte und häufige Herausforderungen bei der Installation von Solaranlagen

Bei der Installation einer Solaranlage müssen Sie folgende Punkte beachten:

  • Rechtliche Vorschriften, wie baurechtliche Genehmigungen
  • Tragfähigkeit des Daches
  • Notwendigkeit eines Blitzableiters
  • Aktuelle geltende Regelungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom

Eigenverbrauch und Einspeisung

Die sogenannte Einspeisevergütung macht Photovoltaik als staatliches Förderinstrument zu einer sicheren Investition, die hohe Renditen ermöglicht.

Der Preis, zu dem die Anlage Strom erzeugen wird, hängt neben der Sonneneinstrahlung vor allem vom Preis-Leistungs-Verhältnis der Anlage ab. Lassen Sie sich daher beim Kauf unbedingt vom Profi beraten, um Stromentstehungskosten unter der aktuellen Einspeisevergütung zu ermöglichen.

Anforderungen an das Dach

Je nach Ausführung der Solarpaneele lasten bis zu 20 Kilogramm pro Quadratmeter auf dem Dach. Besonders bei älteren Häusern sollte ein professioneller Zimmermann oder Dachdecker beurteilen, ob das Dach diese Last tragen kann.

Kann das Dach die Last verkraften, geht es im nächsten Schritt um die ideale Ausrichtung der Solarmodule. Optimal für die Installation einer Photovoltaikanlage sind Dächer mit einer Ausrichtung nach Süden und einer Neigung von 26 Grad.

Doch auch etwas steilere Neigungen schaden bei Sonneneinfall am Vormittag oder Nachmittag wenig. Eine Ausrichtung nach Südwesten oder Südosten ist in der Regel ebenfalls unproblematisch und nur mit geringen Verlusten verbunden.

Es besteht auch die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage auf einem Flachdach zu installieren. Dabei werden die Module mit Hilfe eines Montagesystems schräg aufgestellt, sodass sie eine optimale Südausrichtung und günstige Neigung erhalten. Durch diese Schrägstellung ist auch eine ausreichende Belüftung der Anlage sowie der Reinigungseffekt gewährleistet. Um Verschattungen und daraus resultierende Ertragsminderungen zu vermeiden, ist ein ausreichend großer Abstand zwischen den Modulen wichtig.

In- oder Aufdachmontage von Solaranlagen?

Bei der Aufdachmontage bringt der Fachbetrieb die Solarpaneele parallel oder in einem Winkel über den Dachziegeln an. Dabei besteht die Option, die Module in einem zum Dach abweichenden Winkel anzubringen. Dachziegel altern unter den Paneelen grundsätzlich schneller. Ein Austausch erfordert gleichzeitig auch die Demontage der Bauteile. Zudem greift der Wind unter die Module, was zu einem Abtransport von Wärme und einer potenziellen Belastung des Daches führt. Für die Stromgewinnung sind Wärmeverluste jedoch eher von Vorteil, da die Wärme den Stromertrag mindert.

Bei der Indachmontage liegen die Paneele bündig mit dem Rest der Dachfläche. Diese Montage bietet sich vor allem bei Neubauten an oder wenn das Dach ohnehin saniert wird. Da es sich kaum lohnt, nur einen Teil des Dachs abzudecken, um die Module einzusetzen.

Stromschutz: Sicherheit geht vor

Ein Fehlerstromschutz- und ein Leitungsschutzschalter an einer Solaranlage sollten unbedingt vorhanden sein, um Leitungen und Menschen vor Schäden durch Strom zu bewahren. Ein verantwortungsbewusster Elektriker installiert die Schalter in der Regel direkt mit.

Weniger verbreitet sind Feuerwehrschalter. Der in den Anlagen erzeugte Gleichstrom kann unter Umständen zu gefährlichen Lichtbögen führen. Dies geschieht häufig im Brandfall. Dadurch wird die Feuerwehr gefährdet und kann oft nicht gefahrlos im Inneren von Gebäuden löschen oder nach Personen suchen kann. Mit diesem Schalter wird die Anlage sofort abgeschaltet.

Spartipps für Ihre neue Solaranlage

Mit den folgenden Tipps sparen Sie bei der Installation und Nutzung Ihrer Solaranlage Kosten:

  • Vergleichen Sie Angebote und wählen Sie Komponenten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Nutzen Sie staatliche Förderungen wie Zuschüsse des BAfA und zinsgünstige Kredite der KfW.
  • Berücksichtigen Sie die Möglichkeit, den Strom selbst zu verbrauchen oder in das Netz einzuspeisen.
  • Achten Sie auf die optimale Ausrichtung und Neigung der Solarpaneele, um die Effizienz Ihrer Anlage zu maximieren und somit langfristig Kosten zu sparen.

Solaranlage mit MyHammer installieren: Ihre Vorteile

Mit MyHammer finden Sie qualifizierte Fachkräfte für die Installation Ihrer Solaranlage. Profitieren Sie von einer transparenten Plattform, die es Ihnen ermöglicht, Angebote zu vergleichen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu sichern. Erstellen Sie jetzt Ihren Auftrag und lassen Sie Ihre Solaranlage professionell und gemäß allen technischen und rechtlichen Anforderungen installieren.

FAQs: Häufige Fragen zu Solaranlagen und den Kosten

Wir beantworten Ihnen im Folgenden die wichtigsten Fragen rund um die Installation von Solaranlagen und den damit verbundenen Kosten.

Wie viel kostet eine Solaranlage?

Die Preisspanne für eine Solaranlage mit einer Leistung von 5 bis 10 Kilowattpeak (kWp) bewegt sich durchschnittlich zwischen 6.000 und 16.000 Euro, wobei diese variieren kann. Faktoren, die den Preis beeinflussen, sind die Größe der Anlage, die Beschaffenheit der Komponenten und lokale Gegebenheiten.

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie?

Photovoltaik wandelt Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom um, während Solarthermie die Sonnenenergie in Wärme umwandelt. Beide Technologien haben ihre eigenen Vorteile und Einsatzbereiche. Berücksichtigen Sie die spezifischen Bedürfnisse und Bedingungen Ihres Standorts, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Ist Solarthermie oder Photovoltaik besser für mich geeignet?

Dies hängt von Ihrem individuellen Bedarf ab. Solarthermie kann für Hausbesitzer, die selbst im Haus wohnen, vorteilhafter sein. Während Vermieter von einer Photovoltaikanlage profitieren können.

Wird eine Baugenehmigung für eine Solaranlage benötigt?

In der Regel nicht, aber es empfiehlt sich, vorab mit dem örtlichen Bauamt zu sprechen, um alle erforderlichen Auflagen zu klären. Dies kann helfen, spätere Komplikationen zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Anlage allen lokalen Vorschriften entspricht.

Ab wann lohnt sich eine Solaranlage?

Eine Solaranlage lohnt sich besonders, wenn der selbst erzeugte Strom auch selbst verbraucht wird. Die Amortisationszeit hängt von den aktuellen Strompreisen und der Effizienz der Anlage ab. Berücksichtigen Sie auch langfristige Einsparungen durch geringere Stromrechnungen und mögliche Einspeisevergütungen.

Ab wann lohnt sich eine Solaranlage mit Speicher?

Die Nachrüstung eines Solarspeichers ist erst nach Ablauf der garantierten Einspeisevergütung zu empfehlen. Sie rentiert sich erst, wenn die Anlage schon länger betrieben und der erzeugte Strom nicht komplett selbst verbraucht wird.

Wie lange dauert die Installation einer Photovoltaikanlage?

Die Installation dauert durchschnittlich 1 bis 3 Tage, abhängig von der Größe und den bautechnischen Gegebenheiten. Eine sorgfältige Planung und Koordination mit den Fachkräften hilft, diesen Prozess effizient zu gestalten und Verzögerungen zu minimieren.

Kann ich eine Solaranlage auch ohne Eigenkapital finanzieren?

Ja, es gibt verschiedene Förderoptionen und Möglichkeiten des Solarleasings, die eine Finanzierung ohne Eigenkapital ermöglichen. Es ist ratsam, sich mit den verschiedenen Optionen vertraut zu machen und diejenige zu wählen, die am besten zu Ihren finanziellen Möglichkeiten und Zielen passt.

Checklistefür die Installation einer Solaranlage

Planungsphase

  • Überlegen, welche Dachfläche für die Installation der PV-Anlage geeignet ist.
  • Tragfähigkeit des Daches prüfen lassen.
  • Mögliche Modalitäten des Anschlusses mit dem Netzbetreiber klären.

Vorbereitung der Installation:

  • Arbeiten mit genauen Angaben ausschreiben.
  • Angebote vergleichen.
  • Einige Betriebe auswählen.
  • Anlage im Detail planen und exakte Kostenvoranschläge erstellen lassen.
  • Finanzierung und mögliche Fördermittel mit der Bank abklären.
  • Nach Finanzierungszusage den Auftrag erteilen und einen Termin vereinbaren.

Installation der Solaranlage

  • Notwendige Vorbereitungen rechtzeitig erledigen.
  • Für ungehinderten Zugang zum Dach und den Anschlüssen sorgen.
  • Netzbetreiber über den Baubeginn unterrichten.

Abschließende Maßnahmen

  • Elektrische Anschlüsse der Anlage vornehmen lassen.
  • Verträge mit dem Netzbetreiber abschließen.
  • Zählerstände monatlich dokumentieren.