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Wenn der grüne Daumen ruft

Gartengestaltung

Fußball spielen, meditieren oder Unkraut zupfen – ein Garten gehört für viele einfach dazu. Aber was kann man tun, damit der Garten Freude macht und nicht nur lästige Arbeit? Wir verraten es.

Die erste Regel bei der Gartengestaltung lautet: Konzentration auf das Wesentliche. Was gehört zu einem typischen Garten? Kaffeetrinken am Sonntag, Fußballspielen mit dem Nachwuchs oder ein Kräutergarten für die Küche? Egal ob Ihnen ein kleiner Vorgarten oder ein ganzer Acker zur Verfügung stehen, konzentrieren Sie sich bei der Gartengestaltung auf Ihre Vorlieben und versuchen Sie diese unterzubringen. Denn nur wer Spaß an seinem Garten hat, pflegt ihn auch gern.

Ziergarten oder Kräutergarten

Bei der Gartengestaltung unterscheidet man vorwiegend zwischen der Bepflanzung mit Nutzpflanzen oder Zierpflanzen. Zu der Gestaltung mit Nutzpflanzen kann ein Kräuterbeet zählen, Obstbäume oder Gemüsebeete. Der Anbau von Nutzpflanzen ist praktisch, man kann Gemüse und Kräuter frisch aus dem Garten in die Küche holen und es duftet gut. Für Kinder ist es spannend und lehrreich zu erleben, wie Pflanzen wachsen und selbstangebaute Früchte zu ernten. Ein Nutz- oder Kräutergarten macht allerdings auch viel Arbeit bei der Bewässerung und Pflege.

Ein Ziergarten wird hingegen aus ästhetischen Gründen angelegt. Hübsche Pflanzen, die in unterschiedlichen Jahreszeiten blühen, werden im Ziergarten so angeordnet, dass sie mit ihrer Farbenpracht das ganze Jahr über den Garten schmücken. Natürlich lassen sich die Vorzüge des Ziergarten und des Kräuterbeetes auch kombinieren. Denn Regel Nummer zwei der Gartengestaltung lautet: gepflanzt wird, was gefällt.

Außergewöhnliche Gärten

Die Gartenoptionen hören bei Ziergarten und Kräuterbeet nicht auf. In unserem Ratgeber stellen wir weitere Gestaltungsmöglichkeiten, wie den Steingarten vor. Hierbei werden trockenheitsresistente Pflanzen und Gebirgspflanzen in einer Landschaft angepflanzt, die durch große Steine oder Kies geprägt ist. Die Steine gewährleisten eine gute Entwässerung des Bodens, sodass die Pflanzen ein ideales Klima vorfinden.

Wer an die Kraft des Chi glaubt, kann durch die Gestaltung eines Feng-Shui-Gartens mehr Lebensfreude und bessere Gesundheit erreichen. Die richtige Anordnung von Ying, Yang und den Jahreszeiten nach einem bestimmten Muster lässt den Feng-Shui-Garten harmonisch und entspannend wirken. Noch keine Ahnung von Chi und Yang? Im Ratgeber verraten wir Ihnen die ersten Schritte. 

 

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