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Was soll gemacht werden?
    Monteure

    4.010 Monteure bei MyHammer

    Monteure

    Das übliche Aufgabengebiet des Monteurs ist die Montage und Demontage von Anlagen, Baufertigteilen oder Möbeln. Je nach Ausrichtung bezeichnen sich Monteure unterschiedlich:

    Es gibt den Anlagenmechaniker, den Trockenbauer, den Möbelmonteur, den Reifenmonteur, den Blitzschutzmonteur oder den Kundendienstmonteur, der für den technischen Support und Service bei technischen Geräten und Systemen verantwortlich ist. Er kümmert sich um die Inbetriebnahme und Wartung sowie die Reparatur.

    Generell ist der Monteur ein universeller Handwerker, der mehrere Gewerke beherrscht. Viele Betriebe beschränken sich auf den Auf- und Abbau und bieten keinerlei Arbeiten an, die das Anschließen an das Trinkwasser-, Abwasser-, Gas- oder Stromnetz betreffen.

    Monteure arbeiten in Firmen für Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallation, um nur einige Beispiele zu nennen.

    Monteur beauftragen – Was ist zu beachten?

    Es macht wenig Sinn, allgemein nach einem Monteur zu suchen. Der Auftraggeber muss das Gewerk benennen, für das er einen Monteur benötigt. Wenn beispielsweise eine Küche aufzubauen ist, braucht er einen Möbelmonteur. Dieser übernimmt den Auf- und Abbau der Küche.

    Handelt es sich um aufwendig zu montierende Küche, kommt der Handwerker vorab zu einer kostenlosen Beratung in der Wohnung des Auftraggebers vorbei und sieht sich die Umstände an, auf Basis derer er dann einen Kostenvoranschlag für die Montage erstellt. Viele Monteure bieten ihre Leistung auch in Kombination mit einer Umzugshilfe an.

    Durchschnittliche Kosten für eine Montage

    Monteure sind Facherbeiter. Sie werden entweder pro Stunde oder pauschal für eine Arbeit entlohnt. Der Stundensatz liegt je nach Ausrüstung und Qualifikation zwischen 22 und 55 Euro.

    Eine kleine Küche baut ein Monteur in vier bis sechs Stunden ab oder auf. Stehen alle Möbel, ist mit Kosten 100 bis 150 Euro zu rechnen. Wenn er Herd und Spüle auch anschließen soll, kostet dies zwischen 150 und 300 Euro.

    Wie finde ich einen guten Monteur?

    Monteur ist ein Überbegriff für Handwerker, die Montagearbeiten in verschiedenen Bereichen ausführen. Die reine Montage von Anlagen, Möbeln oder Baufertigkeiten ist entweder eine Dienstleistung, die nicht in den Zuständigkeitsbereich einer Handwerkskammer fällt, oder ein handwerksähnliches Gewerbe. Eine Zulassung oder ein Nachweis der Qualifikation ist in beiden Fällen nicht nötig.

    Wenn der Monteur Anlagen oder Geräte an Trinkwasser-, Gas- oder Stromleitungen anschließt, ist dies erlaubnispflichtig. Er muss aber beispielsweise kein Elektriker sein und braucht auch keinen Meisterbrief, um einen E-Herd anschließen zu dürfen. Es liegt im Ermessen der Handwerkskammer, welche Art von Nachweis der Qualifikation sie verlangt, bevor ein Handwerker diese Erlaubnis bekommt.

    Ist der Auftraggeber sich nicht sicher ist, ob der Betrieb, der die Montage anbietet, eine fachgerechte Installation gewährleistet, sollte er sich vom Montagebetrieb einen entsprechenden Bescheid der Handwerkskammer aushändigen lassen.

    Wichtig bei der Möbelmontage ist der sorgsame Umgang des Monteurs mit den zu montierenden Möbelstücken. Sympathie und Vertrauen sollten deshalb beim Auftraggeber vorhanden sein. Eine seriöse Kommunikation vor und während der Auftragsausführung spricht ebenfalls für einen kompetenten Betrieb.

    Neben der Empfehlung von Familie und Freunden, sind Handwerkerportale wie MyHammer eine gute Möglichkeit, um einen kompetenten Monteur in der Nähe zu finden. Dank eines integrierten Bewertungssystems können Kunden Feedback zu den durchgeführten Montagearbeiten des jeweiligen Betriebes hinterlassen, sodass sich Auftraggeber auf diese Weise informieren können, ob der Monteur zuverlässig arbeitet und mit gutem Gewissen beauftragt werden kann.

    Beachtenswertes zur Montage von Anschlüssen in Wohnungen

    Laut Gesetz gibt es Sicherheitsvorschriften zur Montage in öffentlichen Gebäuden, an die sich auch Mieter halten müssen. Wer etwas in seiner selbstbewohnten Wohnung einbaut, darf den Anschluss alleine erledigen. Aber er haftet für Schäden. Im Zweifel verliert er den Versicherungsschutz und muss den eventuell entstehenden Schaden selbst tragen.

    Wenn ein Monteur den Anschluss übernimmt, haftet dieser. Die Betriebsversicherung kommt in einem Schadensfall dafür auf. Wenn der Monteur keine Zulassung hat, Anschlüsse an das öffentliche Netz vorzunehmen, kommt es zu Problemen. Die üblichen betrieblichen Haftpflichtversicherungen übernehmen nur Schäden, die durch eine Tätigkeit entstehen, die zum Gewerbe gehören. Wenn der Betrieb im Schadensfall keine Mittel hat, den Schaden selbst zu übernehmen, geht der Auftraggeber leer aus. Möglich ist auch, dass er den Betrieb nicht in Regress nehmen kann, weil ihm bekannt war, dass dieser seine Fähigkeiten, etwas anzuschließen, nicht nachweisen kann.

    Im Zweifel ist es daher besser, die reinen Montagearbeiten durch einen Monteur durchführen zu lassen und das Anschließen einem Fachmann wie einem Elektriker oder Installateur zu überlassen.

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