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Der Profi verlegt Laminat nahezu fugenlos

Laminat in Steinoptik

Laminat als moderner Bodenbelag ist mit seiner großen Auswahl an unterschiedlichen Dekoren außerordentlich vielseitig. Mit digitalem Druck und der entsprechenden Oberflächenstruktur kann fast jedes Muster gestaltet werden. Selbst natürliche Materialien, wie Fliesen oder Holzdielen, lassen sich mit Laminat naturgetreu nachempfinden. Laminat ist zudem außerordentlich strapazierfähig, kostengünstig, pflegeleicht und in fast jedem Raum einsetzbar. Prinzipiell ist das Verlegen von Laminat auch für einen geübten Heimwerker relativ leicht, doch sollen die Fugen so unscheinbar wie möglich sein, ist das Wissen und Können eines Profis gefragt.

Was kostet es, Laminat verlegen zu lassen?

Materialkosten

Die Grundlage für Laminat ist Holz, ein organisches Material, welches ständig arbeitet. Je nachdem, welche Qualität das Laminat hat, das auf dem Boden verlegt werden soll, liegen die Kosten pro Quadratmeter zwischen 6 und 30 Euro. Je höher die Qualität, desto höher ist die Abriebfestigkeit und auch die Stabilität der Kanten.

Beispiele für Laminatverlegung:

Zimmergröße
25 m²
20 m²
36 m²
Qualität
standard
gehoben
luxuriös
Material pro m²
7 €
10 €
18 €
Verlegung pro m²
20 €
25 €
35 €
Gesamtkosten
675 €
700 €
1.908 €

Arbeitskosten

Für das Verlegen von Laminat berechnen die meisten Handwerker für ihre Arbeit einen Preis pro Quadratmeter. Je nach Region liegt dieser in der Regel zwischen 15 und 35 Euro. Sollen zusätzlich Sockelleisten verlegt werden, kostet das zwischen fünf und sieben Euro je verlegtem Meter. Außerdem verlangen viele Handwerker eine Pauschale für die Anfahrt, wenn diese über einen bestimmten Radius hinausgeht. Soll der Handwerker den alten Fußboden entfernen oder ein Vlies unter das Laminat legen, ist mit erheblichen Kosten zu rechnen.

Das Laminat mit Lichteinfall verlegen

Verlegen mit dem Lichteinfall

Wird Laminat verlegt, richtet sich die Verlegerichtung immer nach dem Einfall des Sonnenlichts, das durch die Fenster in den Raum kommt: Die Längsfugen sollten dabei immer mit dem Lichteinfall verlegt werden: So werden die Stoßfugen praktisch unsichtbar. Auf Fliesen und anderen glatten und geraden Fußböden lässt sich Laminat problemlos verlegen, somit ist auch Kork oder ein Filzbelag als Unterbau möglich. Sinnvoll ist es, vor dem Verlegen eine Vliesschicht auf den Fußboden zu legen: Das dient dem Trittschallschutz.

Auch wenn man meinen sollte, dass ein Teppichboden ebenfalls der Schalldämmung dient, ist dieser Untergrund nach Möglichkeit zu vermeiden: Wird das Laminat belastet, gibt der weiche Teppich nach. Dies kann dann besonders an den Verbindungen schnell zu Schäden am Laminat führen.

Die unschlagbaren Vorteile von Laminat

Zwar sieht Laminat dem Parkett aus Holz oft ähnlich, doch es ist deutlich anders aufgebaut. Laminat besteht insgesamt aus fünf Schichten, zu denen die Dekorschicht, die Versiegelungsschicht, die Trägerplatte sowie die Dämmunterlage zählen. Das Dekor wird in einer dünnen Schicht auf Holzfaserplatten oder Holzspanplattenaufgebracht. Durch die Art der Herstellung und die Aufbaustruktur aus verschiedenen Schichten ist das Laminat entsprechend günstig.

Zudem ist Laminat weitaus robuster als Parkett: Die abriebfesten Oberflächen und die besondere Stoßfestigkeit sind auf die Qualität des Laminatbodens zurückzuführen. Das Laminat ist dank seiner Beschichtung außerdem pflegeleichter und auch in seiner Färbung beständiger gegenüber längerer Sonneneinstrahlung.
Daher wird Laminat oft in Mietwohnungen verlegt, in denen sowohl die Mieter als auch die Vermieter einen günstigen und robusten Bodenbelag bevorzugen.

Schließlich gibt es Laminat längst nicht nur in Holzoptik, sondern in einer fast unendlichen Vielfalt an fantastischen Dekoren. Laminat bietet individuelle und ausgefallene Muster und Strukturen, die in Form von Parkett überhaupt nicht realisierbar sind.

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