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Was soll gemacht werden?
    Programmierer

    1.500 Programmierer bei MyHammer

    Programmierer

    Die offizielle Bezeichnung eines Programmierers ist Softwareentwickler. Der Begriff Programmierer bezieht sich auf Personen, die Computerprogramme entwickeln und sich nicht auf ein spezielles Aufgabengebiet spezialisiert haben. Programmierer erstellen beispielsweise EDV-Programme für alle Branchen, meist handelt es sich um allgemeine Dienstprogramme oder fachliche Anwendungsabläufe.

    Da es kaum einen Entwickler von Software gibt, sind Programmierer allerdings immer bis zu einem gewissen Grad spezialisiert. Sie können in der Regel keine kompletten Softwaresysteme aufbauen und auch keine Teststrategie entwerfen. Programmierer sind meist in der Lage kleinere Programme zu schreiben, die auf den üblichen Betriebssystemen laufen. Dafür müssen sie die Programmiersprache beherrschen, für die das System ausgelegt ist.

    Programmierer beauftragen – Was ist zu beachten?

    Wer sich ein Computerprogramm oder eine Anwendung schreiben lassen möchte, muss sehr gezielt suchen. Es sind Angaben über das Betriebssystem wie Windows, macOS und über das Gerät, beispielsweise Smartphone, sowie über die gewünschte Kompatibilität notwendig. Wenn es sich um eine Programmierung für das Internet handelt, sollten auch alle gewünschten Schnittstellen genannt werden.

    Diese technischen Voraussetzungen und die Umgebung, für die das Programm gedacht ist, sind in der Regel wichtiger, als Angaben darüber, was das Programm letztendlich ausführen soll. Zu beachten ist auch, dass es viele Programmiersprachen gibt und sich der Entwickler immer auf eine oder mehrere Sprachen spezialisiert hat. In der Auftragsausschreibung sollte deshalb immer auch die gewünschte Sprache ausgeschrieben sein.

    Durchschnittliche Kosten für eine Programmierung kleinerer Anwendungen

    Die Stundensätze für einen Programmierer hängen von der Ausbildung und der Erfahrung des Softwareentwicklers ab. Sie betragen zwischen 20 Euro (Studenten oder ungelernte Kräfte) bis über 100 Euro für einen studierten Softwareentwickler, der auch die Planung und das Design übernehmen kann.

    Eine Taschenlampen-App, die das Licht an einem Tablet oder Smartphone anschalten kann, kostet etwa 300 Euro. Ein Programm, das automatisch Preise vergleicht, schlägt schon mit 4.000 bis 11.000 Euro zu Buche.

    Die Preise sind in diesem Bereich nicht genau zu definieren. Es kommt hier ganz auf den Auftrag an.

    Wie finde ich einen guten Programmierer?

    Weder Softwareentwickler noch Programmierer sind geschützte Berufsbezeichnungen. Jeder, der glaubt programmieren zu können, darf sich so nennen. Lediglich der Beruf des Softwareingenieurs steht unter dem Schutz des Gesetzes. So darf sich nur nennen, wer ein entsprechendes technisches Studium mit Erfolg abgeschlossen hat. Daher ist es schwer einen guten Programmierer zu finden und die Anzahl der Softwareentwickler erscheint fast unendlich.

    Letztendlich muss jeder Auftraggeber den Programmierer selbst beurteilen. Der Entwickler hat sich im Idealfall mit dem Problem schon befasst, bevor er ein kostenloses Beratungsgespräch führt. Das Angebot soll einfach und verständlich sein. Vorsicht, wenn es über mehrere Seiten nur aus „Fachchinesisch“ besteht. Außerdem sind nachweisbare Erfahrungen und Referenzen des Programmierers ein Vorteil.

    Der Vergleich von verschiedenen Angeboten hilft bei der Entscheidung. Kriterien für die Auswahl sind: Klarheit des Angebots, Erfahrung und Preis. Der Zeitrahmen für das Erstellen des Programms sollte sich bei allen Angeboten in etwa im gleichen Rahmen halten.

    Eine Ausschreibung des Programmierauftrags auf MyHammer kann helfen, einen guten Softwareentwickler zu finden, der genau das gewünscht Programm schreiben kann. Dank vorhandener Bewertungen kann sich der Auftraggeber hier ein Bild von der Arbeitsweise des Programmierers machen. Generell ist es sinnvoll Angebote zu ignorieren, die zeitlich oder preislich aus dem Rahmen der anderen Offerten fallen. Kluge Auftraggeber hören sich außerdem in der Branche und bei anderen Firmen um, ob diese einen Programmierer empfehlen können und wie sie die Arbeitsweise bewerten.

    Programmierfehler passieren den Besten

    1987 entwickelte ein Student versehentlich einen Wurm, der weltweit zahlreiche Computer infizierte. Eigentlich wollte der angehende Softwareentwickler nur einen kleinen Tannenbaum als Weihnachtsgruß an seine Freunde verschicken. Tatsächlich schickte das Programm eine Kopie von sich an alle Netzwerkuser. Über den Bitnet-Zugang der TU Clausthal schaffte es der Gruß auch ins internationale IBM VNET und erreichte weltweit zahlreiche Computer. Das Programm legte auf diesem Wege viele der PCs

    Die Geschichte zeigt, dass bei jeder Programmierung auch etwas aus dem Ruder laufen kann. Natürlich schützt eine sorgfältige Auswahl des Softwareentwicklers vor vielen Problemen, aber ganz lässt sich nichts ausschließen. Das Wichtigste ist daher, die Software zunächst in einem abgeschlossenen Netzwerk zu testen und vor der Programmierung ein Backup anzulegen. Dann lässt sich ein eventuelles Malheur in Grenzen halten.

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