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Badewannen

Moderne Badewannen machen das Bad zum Wellness-Tempel

Die Badekultur gestern und heute

Badewannen sind schon lange ein Teil der Badekultur und wurden bereits von den alten Römern als Becken aus Stein erbaut. Seit dem Mittelalter wurden Holzzuber als Badewannen genutzt, die in moderner Form heute als Saunatauchbecken verwendet werden. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es Badewannen aus verzinktem Eisenblech, die Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich von emaillierten Stahlbadewannen abgelöst wurden. Dabei galt ein eigenes Bad mit Badewanne lange als Luxus: Die meisten Haushalte hatten früher kein Badezimmer. Teilweise befand sich die Badewanne in der Küche. Bis in die 1970er Jahre wurden anstelle von großzügigen Bädern vielerorts beengte Nasszellen verbaut. Erst seit den 1990er Jahren ist das Badezimmer verstärkt in den Fokus der Architekten gerückt und wird heute als moderner Wellness-Tempel in Häuser und Wohnungen integriert. Dabei gibt es einen großen Trend: Die freistehende Badewanne. Immer häufiger verlässt die Badewanne dabei wieder das klassische Bad und findet einen neuen Platz im Schlafbereich, der mit Wanne zum Spa avanciert.

Die neuen Bauformen

Wer nach einer neuen Badewanne sucht, hat heute die Qual der Wahl: Eine Vielzahl formschöner Modelle ermöglicht eine individuelle Badgestaltung. Badewannen werden dabei anhand ihrer Bauweise in freistehende und Einbauwannen unterteilt. Für eine freistehende Badewanne muss in erster Linie ausreichend Stellfläche vorhanden sein, während Einbauwannen auch in beengte Bäder passen. Zu beachten ist auch, dass das Wasser in einer freistehenden Badewanne aufgrund der fehlenden Isolierschicht schneller abkühlt und dass es auf dem Wannenrand keine Ablagemöglichkeiten für Badaccessoires gibt. Freistehende Badewannen sind im klassischen Bäderdesign als auch in moderner Formgebung erhältlich, wobei freistehende Wannen überwiegend oval geformt sind. Die Armatur wird im Boden oder an der Wand neben der Wanne installiert. Zu den beliebtesten Einbauwannen gehört heute die Eckbadewanne: Auch in kleinen Bädern schaffen Wannen als Ecklösung ein wahrhaft großes Badevergnügen. Klassische Einbauwannen haben eine ovale Form, wobei Einbauwannen auch in eckiger und runder Ausführung erhältlich sind.

Materialqualitäten von Badewannen

Seit den 1990er Jahren werden Badewannen überwiegend in Sanitäracryl angeboten. Acrylbadewannen sind preisgünstig, haben ein geringes Eigengewicht und sind einfach zu reinigen. In den letzten Jahren haben auch emaillierte Stahlbadewannen ihren Weg zurück ins moderne Badezimmer gefunden und zeichnen sich dabei durch eine besonders langlebige Produktqualität aus. Wannen aus Stahl-Emaille verkratzen nicht so leicht wie Acrylwannen, lassen das Badewasser aber schneller erkalten als das temperaturneutrale Sanitäracryl. Im gehobenen Segment etablieren sich auch zunehmend Badewannen aus neuen Materialien wie Mineralguss und Naturstein.

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