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So wird Ihr Haus sicher

Einbruchschutz: Die besten Tipps für ein sicheres Haus

Einbruchschutz: Nach rund vier Minuten geben Einbrecher auf

Die Erfahrung zeigt, dass ein Einbrecher nach rund vier Minuten aufgibt. Das Ziel beim Einbruchschutz ist also, die Täter bis dahin in Schach zu halten. Unterschieden wird zwischen einem mechanischen und einem elektronischen Einbruchschutz: Beim mechanischen Schutz wird versucht, Fenster und Türen gegen ein gewaltsames Öffnen abzusichern; der elektronische Schutz beinhaltet eine Alarmanlage, die Bewohner und Nachbarschaft bei einer erfolgreichen Öffnung warnt. Ein guter Einbruchschutz kombiniert beides.

Alarmanlagen und Sicherheitsglas für einen hohen Einbruchschutz

Um sich vor einem mechanischen Öffnen zu schützen, sind die Schwachstellen von Fenstern und Türen zu betrachten. Dies ist nicht etwa das Glas selbst, da es nur selten gewaltsam durch Einschlagen der Scheiben geöffnet wird, sondern der Öffnungsmechanismus. Ein Einbrecher kann eine Haustür, Terrassentür oder ein Fenster entweder aufhebeln oder den Schließzylinder bearbeiten. In beiden Fällen gelangt er fast geräuschlos ins Innere. Gegen ein Einschlagen der Scheiben schützt Sicherheitsglas. Zusätzlich können die Scheiben an die Alarmanlage gekoppelt werden, die beim Einschlagen der Fenster Alarm schlägt. Ein gutes Sicherheitsglas schützt auch vor dem geräuschlosen Aufschneiden des Glases.

Einbruchschutz bei Türen und Fenstern: Mehrfache Scharniere und Verriegelungen

Versuchen die Täter Fenster oder Türen aufzuhebeln, dann geschieht dies meist auf der Seite des Schließzylinders oder bei den Scharnieren. Auf Seite des Schließzylinders kann dies durch zwei Maßnahmen verhindert werden: Die Falz, also den Zwischenraum zwischen Tür und Rahmen, verkleinern; hierdurch können Einbrecher ihre Werkzeuge nicht mehr oder nur schwer ansetzen. Zusätzlich ein Schloss verwenden, das nicht nur auf Höhe des Schließzylinders, sondern an mehreren Stellen der Tür verriegelt. Ein Einbau eines solchen Schließmechanismus ist nachträglich allerdings schwierig. Daher ist meist der Kauf einer neuen Tür notwendig. Fachfirmen bieten die passenden Produkte und übernehmen den Einbau. Dieselben Maßnahmen gelten auch für Fenster und Balkon- oder Terrassentüren. Auch hier ist ein nachträglicher Einbau notwendig.

Entgegen der weitläufigen Meinung schützt ein Fenstergriff mit Schloss nicht gegen das Aufhebeln des Fensters. Der zweite Ansatzpunkt beim gewaltsamen Öffnen von Fenstern und Türen sind die Scharniere. Hier empfiehlt sich der Einbau von Fenstern und Türen mit drei Scharnieren: eines unten, eines in der Mitte und eines oben. In Bädern können zum Einbruchschutz auch Fenstergitter angebracht werden. Wenn zusätzlich noch hochwertige Schließzylinder mit Aufbohrschutz verwendet werden, dann ist der Einbruchschutz komplett. Eine Alarmanlage sichert das Haus, falls der Einbrecher doch eindringen kann.

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