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Im Gewächshaus gedeihen Pflanzen und Setzlinge geschützt

Rote Tomaten, saftige Gurken, frischer Salat und wohlriechende Kräuter, einfach lecker. Wie praktisch ist es, dafür nur in den eigenen Garten zu gehen und alles erntefrisch zu verarbeiten. Damit die Gemüseaufzucht wirklich gelingt, bieten sich Gewächshäuser an. Hier genießen die Pflanzen ein optimales Klima und sind vor zu starken Witterungseinflüssen geschützt. Auch Schädlinge wie Schnecken oder Käfer können mit einem Gewächshaus besser kontrolliert werden.

Welches Gewächshaus passt in meinen Garten?

Das klassische Gewächshaus, das fast jeder kennt, ist das Glasgewächshaus. Dieses Gewächshaus gibt es in verschiedenen Größen je nach zur Verfügung stehendem Platz. Praktisch ist die hohe Witterungsbeständigkeit. Ein Glasgewächshaus ist festmontiert, und bleibt immer an seinem Platz stehen, auch wenn gerade keine Pflanze darin wächst. Entlüftungsklappen im Dach sorgen hier für gutes Klima. Diese Variante gibt es auch aus Kunststoff zum Beispiel Polycarbonat. Das Glas wird dann durch sogenannte Hohlkammerplatten ersetzt. Die oft milchige Beschaffenheit streut das Licht, eine zusätzliche Beschattung der Pflanzen ist meistens nicht mehr notwendig.

Folie statt Glas macht das Gewächshaus flexibel.

Etwas flexibler sind Foliengewächshäuser. Oft besteht es aus UV-beständiger Polyethylenfolie. Es wird im Gegensatz zur Glasvariante nur bei Bedarf aufgestellt und bietet so zum Beispiel optimalen Schutz im Frühjahr oder in Zeiten in denen noch höhere Frostgefahr besteht. Wird das Foliengewächshaus nicht mehr benötigt, kann es abgebaut und äußerst platzsparend für den nächsten Einsatz verstaut werden.

Ganz speziell ist das Tomatenhaus. In seinen Dimensionen schmal und hoch ausgelegt, ist es optimal auf die Pflanzengröße abgestimmt. Hier können die Tomaten in Ruhe rot und reif werden.

Wenn das Gewächshaus ans Haupthaus rückt.

Wenn die Kräuter oder Gemüsepflanzen nahe einer Hauswand gepflanzt werden, ist ein Anlehngewächshaus die richtige Wahl. Bei dieser Variante ist das Gewächshaus zu einer Seite hin offen. Die offene Seite wird an die Hauswand gelehnt. So entsteht wieder eine geschlossene Schutzzone für die Pflanzen. Das Anlehngewächshaus wird dabei zum festen Bestandteil der Außenfassade. Darum lohnt es sich hier nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Optik zu achten. Dieses Gewächshaus gibt es in verschiedenen Größen und Breiten, je nach Bedarf. Die Wände bestehen in der Regel wie beim festen Gewächshaus aus Glas oder Hohlkammerplatten.

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