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Küchenplanung einfach gemacht: Tipps für die Küchengestaltung

Seitdem die Küche kein separater Raum mehr ist, sondern sich offen mit dem Wohnzimmer verbindet, hat ihre Gestaltung immens an Bedeutung gewonnen: Küchenmöbel fügen sich heute in das gestalterische Gesamtkonzept der Wohnung ein. Dabei ist eine hochwertige Einbauküche häufig auch die kostspieligste Investition im Innenbereich. Aus diesem Grund sollte die Küchenplanung den folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Verwendung energiesparender Elektrogeräte der neuen Generation
  • Zeitloses Design, das auch in zehn Jahren noch modern ist
  • Optimale Raumausnutzung für einen erweiterten Stauraum

Als Inspirationsquelle für die Küchenplanung eignen sich die Kataloge der Küchenmöbelhersteller und Architekturmagazine, in denen regelmäßig Design-Einbauküchen vorgestellt werden. Beides findet man, ebenso wie praktische Küchenplaner zum Download für den PC, natürlich auch online.

Grundprinzipien der Kücheneinrichtung

Gut zu wissen: Die Planung einer Einbauküche ist kein Hexenwerk. Es gibt insgesamt nur drei Grundformen für Einbauküchen und auch die einzelnen Ober- und Unterschränke entsprechen standardisierten Größen. Die Grundformen für Küchen sind:

  • Küchenzeile
  • L-Form
  • U-Form

Handelsübliche Küchenmöbel haben eine Höhe von 86 cm und eine Tiefe von 60 cm. Küchenmöbel werden in Ober- und Unterschränke unterschieden. Für Elektrogeräte wie den Herd und die Spülmaschine gibt es spezielle Küchenumbauschränke, die einen einfachen Einbau ermöglichen. Küchenmöbel bestehen aus einem standardisierten Korpus und Fronten mit dem gewünschten Design wie Hochglanz, Holz oder Kunststoff. Für die individuelle Küchengestaltung steht eine Vielzahl von Fronten und Griffen zur Auswahl. Die untere Küchenzeile wird mit einer Arbeitsplatte abgeschlossen, die mit Aussparungen für das Kochfeld und die Spüle versehen wird.

Küchenmöbel-Trends: Die Küche als Lifestyle-Objekt

Offene Küchen fügen sich nicht nur architektonisch ins Wohnzimmer ein, sondern verbinden auch die beiden Wohnbereiche mit einem in den Raum geöffneten Tresen oder einer ins Esszimmer integrierten Küchenzeile. Dabei überzeugen die neuen Küchenmöbel mit modernen Designs, zu deren größten Trends die grifflose Küche mit klarer Linienführung gehört. Küchenzeilen und L-Küchen werden jetzt häufig von einer Kücheninsel mit Herd und Spüle ergänzt. Solche Kochinseln erweitern die Staufläche der Küchenmöbel und sind eine Alternative zum Küchentresen. Im Trend liegen für die Küche zudem modernste Materialkompositionen: Zum Beispiel Holzfronten, Arbeitsplatten aus Edelstahl, Hochglanzfronten und Glas für Küchenrückwände.

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