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Entspannung im Alltag

Sauna für die eigenen vier Wände

Sauna für zuhause im Trend: Der Schwitzkasten nebenan

Ein Saunagang ist gut für Körper und Geist: Die Durchblutung wird angeregt, Atemwegserkrankungen gelindert und das Immunsystem gestärkt. Nach einem Saunabesuch fühlt man sich entspannt und regeneriert. Immer mehr Saunagänger holen sich ihren Schwitzkasten daher nach Hause und entscheiden sich für den Einbau einer modernen Heimsauna im neu renovierten Badezimmer oder im Fitnesskeller. Die neuen Schwitzkästen für zuhause sind dabei sogar derart beliebt, dass bereits mehr als 1,5 Millionen Haushalte eine eigene Saunakabine besitzen. Diese sind als Fertigsysteme mit Saunaofen in verschiedenen Größen erhältlich und ermöglichen als durchdachte Baukastensysteme einen einfachen Aufbau.

Wellness für Zuhause: Heimsauna, Infrarotkabine & Co.

Eine Sauna für die eigenen vier Wände ist als Fertigsystem erhältlich und kann zu weit selbst aufgebaut werden. Die Systeme bestehen aus einem Grundrahmen, an den die einzelnen Holzelemente montiert werden. Ist die Heimsauna fertig aufgebaut, muss nur noch der Saunaofen mit dem Steuergerät von einem Elektrofachmann angeschlossen werden. Eine solche Selbstbausauna ist auch als Gartensauna für den Outdoor-Bereich erhältlich. Zu den beliebtesten Einbausaunen für zuhause gehört neben der klassischen Sauna die Infrarotkabine: Die Wärmekabine wird zur Farblicht- und Wärmetherapie eingesetzt. Neben der integrierten Sauna nach finnischem Vorbild gibt es auch Dampfsaunakabinen, die meistens mit einer Duschfunktion kombiniert sind.

Voraussetzungen für den Einbau einer Sauna zuhause

Wer sich in den eigenen vier Wänden eine Sauna einbauen möchte, benötigt nicht nur ausreichend Platz zum Aufstellen der Kabine: Zum Saunagang gehört nicht nur eine Schwitzkabine, sondern auch die Abkühlung im kalten Wasser. Die Sauna ist ein Wechselbad und sollte nach Möglichkeit auch mit einer Erholungsphase im Freien kombiniert werden. Für das Saunavergnügen zuhause werden also insgesamt benötigt:

  • Saunakabine oder Dampfdusche
  • Dusche oder Tauchkübel
  • Liegen im Freien

Bei der Einrichtung der Heimsauna sollte also auch ein Tauchkübel für das kalte Wasserbad eingeplant werden. Ist kein Platz für einen Tauchkübel vorhanden, ersetzt eine Kaltwasserbrause in der Dusche die Abkühlung im kalten Wasser nach dem Saunagang. Für den Austritt ins Freie empfiehlt sich insbesondere eine von Blicken abgeschottete Gartenecke oder ein Balkon zum Aufstellen der Liegen.

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