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Schädlingsbekämpfung - von Schaben bis zu Nacktschnecken

In Wohnräumen treten Schädlinge vor allem im Sommer und bei warmen Temperaturen auf. Allerdings ist ein Großteil von ihnen für die Gesundheit unbedenklich: Stuben- oder Fruchtfliegen zum Beispiel, die sich gerne auf Essen und insbesondere auf Früchte und Süßes setzen, richten keinen Schaden an. Hier ist die Schädlingsbekämpfung vergleichsweise einfach und erfolgt über das Aufhängen von Klebefallen, die die Tiere mit einem Duftstoff anlocken und einfangen.

Weitaus schwieriger ist die Schädlingsbekämpfung bei einem Befall mit Schaben, beziehungsweise Kakerlaken. Bevorzugt nisten sie sich dort ein, wo es feucht und warm ist; meist liegen hier auch die Nester. Die Schädlingsbekämpfung bei Schabenbefall ist im Alleingang recht aussichtslos. Denn zunächst müssen die Nester und Laufwege der Tiere ermittelt werden, was nur mit einem geschulten Auge möglich ist. Anschließend werden an den betreffenden Stellen Fraßköder ausgelegt, die nach ein bis drei Monaten die ganze Population töten. Auch danach sind Nachkontrollen nötig.

Schädlingsbekämpfung bei Zimmerpflanzen

Andere Schädlinge in der Wohnung befallen die Zimmerpflanzen. Besonders verbreitet sind Spinnmilben, bei denen vor allem Vorbeugung Sinn macht, da eine einmal befallene Pflanze nur schwer von den Insekten zu befreien ist. Bei Spinnmilben sollte auf ausreichend Feuchtigkeit und nicht zu warme Luft geachtet werden. Denn die kleinen Milben mögen es vor allem warm und trocken und treten daher insbesondere bei Pflanzen in der Nähe von Heizungen auf. Angezogen von feuchten Zimmerpflanzen werden Trauermücken, die ihre Larven in die Blumenerde legen. Die gute Nachricht: Diese Schädlinge verursachen keine Schäden an der Pflanze. Möchte man sie dennoch bekämpfen, helfen entsprechende Mittel, die im Fachhandel erhältlich sind.

Schädlingsbekämpfung im Garten

Auch im Garten schaden manche Insektenarten den Pflanzen. Dies geschieht entweder durch Fraßschäden oder durch das Auslegen von Eiern oder Verbreiten von Krankheiten. Das Resultat reicht von optischen Schäden bis zum Tod der Pflanze. Eine gute Schädlingsbekämpfung ist im Garten also unverzichtbar. Bei Gartenpflanzen sind Nacktschnecken besonders häufig und schädlich. Sie legen bis zu 400 Eier im Jahr und sind sehr gefräßig. Gegen diese Tiere gibt es im Fachhandel sogenanntes Schneckenkorn, ein Gift, das Schnecken anlockt und sie innerhalb kurzer Zeit verenden lässt.

Für andere Tiere ist Schneckenkorn unbedenklich. Besonders schonend ist die Schädlingsbekämpfung bei Raupen, da diese nur in kleiner Anzahl vorkommen und somit einfach per Hand eingesammelt werden können. Ein natürliches Mittel zur Schädlingsbekämpfung gibt es gegen den ebenfalls häufig vorkommenden Dickmaulrüssler: Kleine Würmer, sogenannte Nematoden, werden ausgesetzt und fressen die Larven der schädlichen Käfer. Diese leben im Erdreich und ernähren sich von den Wurzeln der Pflanzen. Man erkennt sie daher indirekt an Pflanzenschäden.

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