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Smarte Technik: So schützen Sie Ihr Heim während des Urlaubs

Berlin, 15. Juni 2017 – Sommerzeit ist Urlaubszeit! Während der Abwesenheit in den wohlverdienten Ferien steigt allerdings das Einbruchsrisiko. Stehen Haus und Wohnung wochenlang leer, haben Einbrecher oft ein deutlich leichteres Spiel. Mehr Schutz und weniger Risiko für die eigenen vier Wände versprechen vor allem neue technische Lösungen aus dem Smart Home-Bereich, die an verschiedenen Sicherheitsaspekten ansetzen und sich je nach persönlichem Bedarf auch individuell kombinieren lassen. In diesem Zusammenhang geben die Experten von MyHammer (www.my-hammer.de) einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Produkte und zeigen geeignete Anwendungsbereiche für die intelligenten Helfer auf.

Alles verschlossen und abgeschaltet?

Trotz des letzten Kontrollgangs vor der Abfahrt kennt jeder das unsichere Gefühl: Sind alle Fenster auch wirklich geschlossen und ist der Herd aus? Dank vernetzter Tür- und Fenstersensoren sowie intelligenter Schaltsteckdosen reicht oft ein Blick aufs Smartphone, um zu prüfen ob sich das Haus auch wirklich im Urlaubsmodus befindet und alle riskanten Stromverbraucher vom Netz getrennt sind. 

Stichwort Prävention: Der digitale Homesitter

„Neben der effektiven Abschreckung von Einbrechern und der Erschwerung des Zugangs spielt vor allem das Thema Prävention eine große Rolle beim Einsatz smarter Lösungen für den Hausgebrauch“, erklärt Daniel Dodt von MyHammer. So lässt sich zum Beispiel mit speziellen Funkschaltern die Stromversorgung in den eigenen vier Wänden vom Urlaubsort aus via App steuern. Egal ob Beleuchtung, TV oder andere Haushaltsgeräte: Mit einem einfachen Klick erwacht das Haus zum Leben und simuliert Anwesenheit. 

Einen ähnlichen Effekt haben auch intelligente Module, die mit einem Zeitprofil arbeiten und beispielsweise definieren, wann die Rollladen hoch- und wieder runterfahren sollen. Komplexere Sicherheitsfeatures im Rahmen der zentralen Haussteuerung gehen sogar noch einen Schritt weiter. Wie virtuelle Bewohner simulieren sie Anwesenheit in Kombination über Beleuchtung, Beschattung und verschiedene Haushalts- und Gartengeräte, indem realitätsnah auf statistische Verhaltenswerte der Nutzer zurückgegriffen wird.

Auch im Urlaub alles sicher im Blick

Die Installation von modernen Überwachungskameras lässt sich ebenfalls mit einer intelligenten Vernetzung verbinden. Reagieren zum Beispiel Bewegungssensoren oder Fenster- und Türkontakte auf Kontakt, ermöglichen spezielle Apps auch von unterwegs den Zugriff auf die Kameras und verhelfen so einen passenden Rundumblick.

Immer up-to-date bleiben

Intelligente Bewegungsmelder sowie vernetzte Tür- und Fensterkontakte behalten alle relevanten Bereiche des eigenen Heims im Blick und reagieren selbst auf kleinste Bewegungen. Sobald die Anlage einen Vorfall registriert, wird automatisch eine Benachrichtigung an das Smartphone oder Tablet gesendet, sodass der Hausherr im Notfall unmittelbar reagieren und Hilfe rufen kann. Besonders praktisch: Über die zentrale Steuerung können auch Nachbarn oder andere Vertrauenspersonen als Kontakte eingestellt werden, sodass sie ebenfalls eine Nachricht bekommen und nach dem Rechten sehen können.

Intelligent verknüpft

Zur Abschreckung von Einbrechern lassen sich über das System die unterschiedlichsten „Wenn-Dann-Verbindungen“ programmieren. Schlägt zum Beispiel ein Bewegungsmelder Alarm, wird automatisch das Licht im Haus aktiviert. Denkbar ist auch eine Verbindung von Sensoren und Rauchmeldern, sodass zum Beispiel beim Versuch, eine Tür oder ein Fenster zu öffnen, Alarm geschlagen wird. Erwünschter Besuch wiederum kann sich über den Caller-Service der Gegensprechanlage aufmerksam machen und erhält dann per Knopfdruck aus der Ferne einen sicheren Zutritt zur Haus- und Eingangstür oder zum Garagentor.

„Einfache Systeme zum Einstieg benötigen in der Regel nur einen Internetanschluss sowie einen gängigen PC, Laptop oder ähnliches“, macht Daniel Dodt deutlich. „Auch vorhandene Haushaltsgeräte, die Beleuchtung oder die elektrischen Rollläden können dank kostengünstiger Zwischenstecker und vernetzter Schalter weiter genutzt werden. Bei komplexeren Maßnahmen zur Absicherung empfiehlt sich hingegen der Gang zum Experten oder ausgewiesenen Fachbetrieb, um den individuellen Bedarf konkret zu planen und das System fachgerecht zu installieren und einzurichten“, so Dodt. 

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