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Vor dem Start in die Gartensaison: Auf die richtige Planung und Vorbereitung kommt es an

Berlin, 19. Februar 2015 – Mit dem Ende der Frostperiode beginnt wieder die aktive Gartensaison. Dabei bieten die letzten kalten Tage die passende Gelegenheit, um das neue Gartenjahr zu planen und wichtige Vorbereitungen im Garten zu treffen. Welche Aufgaben vor dem Beginn des Frühjahrs zu erledigen sind und wo Hobbygärtner Unterstützung bei der Gartenplanung finden, erklärt das Handwerkerportal MyHammer (www.my-hammer.de).

Gut geplant ins neue Gartenjahr starten

Bevor langgehegte Gartenideen in die Tat umgesetzt werden, sollten anstehende Projekte genau geplant und aufeinander abgestimmt werden. „Mit einer sorgfältigen Planung im Vorfeld werden die Grundlagen für ein abwechslungsreiches Gartenjahr und für ein harmonisches Gesamtbild während des Jahresverlaufs gelegt“, erklärt Daniel Dodt von MyHammer. „Sobald der Gartenplan steht, können die eigentlichen Vorbereitungen beginnen.“

Einen guten Einstieg bieten kostenlose Online-Tools und Softwareprogramme zur Gartengestaltung. Laien und Hobbygärtner können so zum Beispiel den Grundriss ihres Gartens maßstabsgetreu übertragen und sich die Ergebnisse ihrer Umgestaltungswünsche direkt am Bildschirm zeigen lassen. Wem es an passenden Ideen mangelt, der kann im Netz nach Gartenplänen anderer Hobbygärtner suchen und deren Vorstellungen in die eigenen Projekte einfließen lassen. Weitere Anregungen finden sich zudem in zahlreichen Fachmagazinen oder ergeben sich beim Besuch in einem Gartencenter.

Vor dem Start in die Gartensaison ist es immer hilfreich, die gesammelten Ideen und Vorhaben mit einem Gartenprofi zu besprechen und die Ratschläge des Experten in den Planungen zu berücksichtigen. Fachmännische Hilfe ist zudem bei einer langfristigen Gartenplanung von Vorteil, wenn mehrjährige Veränderungen des Gartenbildes bei der Gestaltung berücksichtigt werden müssen.

Mit steigenden Temperaturen beginnen auch die konkreten Vorbereitungen im Garten

Sind die Planungen abgeschlossen, können die ersten Arbeiten im Garten in Angriff genommen werden. „Die ersten frostfreien Tage des Jahres sind der optimale Zeitpunkt, um sich um die Befestigungen, wie Gartenwege, Grillplätze oder Terrassen, zu kümmern“, betont Dodt. „Zudem müssen Sträucher, Gehölze, Rasen und Beete auf den Start in die Gartensaison vorbereitet werden.“

Bereits im Februar ist es wichtig, die Gartenpflanzen regelmäßig zu kontrollieren, da die Witterungsverhältnisse zwischen sehr trocken und sehr feucht schwanken können. Bei Bedarf sollten die Pflanzen an frostfreien Tagen vorsichtig gegossen werden. Setzt starkes Tauwetter ein, sind Vorkehrungen gegen zu viel Feuchtigkeit zu treffen. Hat es dagegen noch einmal geschneit, ist es ratsam, die Gehölze von ihrer Schneelast zu befreien, um das Abbrechen von Ästen zu verhindern.

Sobald der Schnee abgetaut und der Boden nicht mehr gefroren ist, steht die Vorbereitung der Beete auf dem Programm. Nachdem die letzten Laubreste aus Rasen und Beeten entfernt worden sind, muss auch das störende Unkraut weichen. Wer im vergangenen Herbst noch nicht umgegraben hat, greift jetzt zum Spaten. Beim abschließenden Auflockern der Erde kann etwas organischer Dünger (Kompost oder Dung) aufgebracht werden, um dem Boden Nährstoffe zuzuführen.

Neigt sich die Frostperiode ihrem Ende entgegen, stehen auch Auslichtungs- und Verjüngungsschnitte bei Obstbäumen und Ziergehölzen sowie das Stutzen von Sträuchern an. Durch diese Maßnahmen gelangt mehr Licht an die unteren Äste und Triebe und das Pflanzenwachstum wird gefördert. Bei Frühblühern ist allerdings besondere Vorsicht geboten. Tipp: Nach dem Häckseln kann der anfallende Gehölzschnitt kompostiert und später als nährstoffreicher Dünger weiterverwendet werden.

Wer sich das Auslichten und den Frühschnitt nicht selbst zutraut, sollte einen geeigneten Gartenfachmann mit den Arbeiten beauftragen. Expertenrat ist im Übrigen auch beim Umsetzen von Bäumen gefragt, da ein Standortwechsel selbst für junge Bäume eine hohe Belastung ist.

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