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Große Träume für die Kleinsten

Kindgerechtes Wohnen

Platz für Träume, viel Raum zum Toben und Struktur für Ordnung, das sind die Grundanforderungen an ein Kinderzimmer. Möbel, Einrichtung und Design müssen kindgerecht sein und mitwachsen.

Die Anforderungen an die Einrichtung des Kinderzimmers ändern sich häufiger, als an andere Räume. Kinder entwickeln sich schnell. Schon bald sind Wickeltisch und Bauklötze überholt. Aber auch die Malutensilien und Pferdeposter werden wenige Jahre später durch Starschnitte der aktuellen Boygroup ersetzt. Wer vorausschauend plant, bietet seinem Nachwuchs Platz um sich zu entfalten und spart durch Möbel, die mitwachsen.

Möbel oder Klettergerüst?

In den ersten Monaten ist das Kinderzimmer vor allem für die Pflege da. Eine Wickelkommode, ein Sessel zum Vorlesen und ein gemütliches Gitterbettchen sind wichtig, um die wichtigsten Menschen im Leben zu versorgen. Diese Zeit ist allerdings schnell vorbei und die folgenden achtzehn Jahre bis zum Auszug stehen Wickeltisch und Gitterbettchen im Weg. Praktisch ist es da, schon beim Kauf auf Möbel zu achten, deren Funktion sich verändern lässt. Ist die Platte vom Wickeltisch zum Beispiel abnehmbar und das Möbelstück wird dann zum Bücherregal, oder der Hochstuhl lässt sich später zum Maltisch umfunktionieren, kann man die Möbel länger nutzen.

Gerade bei Kinderbetten gibt es clevere Lösungen die vom Neugeborenen bis zum Kleinkind genutzt werden können. Ist es dann Zeit für ein Bett für die „Größeren“, ist zu einem Hochbett zu raten. Hochbetten sparen wertvolle Bodenfläche zum Spielen und Toben. Der Platz unter dem Hochbett ist ideal für ein weiteres Bett, einen Schreibtisch oder ein Ordnungssystem für all die kleinen Spielsachen, auf die man sonst tritt. Zudem sind Hochbetten mit Rutschen und anderen Abenteuerutensilien kombinierbar und machen so nicht nur Spaß beim Träumen sondern auch beim Toben.

Prinzessinnenpink oder Piratenblau

Bei der ersten Wandgestaltung für den Nachwuchs sucht man als Elternteil aus, was niedlich ist und kindgerecht wirkt. Sobald der Nachwuchs aber sprechen kann, will er bei der Wandgestaltung mitreden. Die Wahl fällt dann auf Kindertapeten mit dem Lieblingsmotiv der Kleinen. Das können Feen, Winnie Pooh oder Hello Kitty sein. Kindertapeten gibt es in hochwertiger Qualität und für jeden Geschmack. Der Geschmack der Kinder gebietet aber Vorsicht. Die Vorlieben ändern sich schnell und um dann nicht gleich neu tapezieren oder über die Wandgestaltung diskutieren zu müssen, haben erfahrene Eltern einen Tipp: sie greifen zu einer neutralen Tapete und realisieren die Vorlieben des Nachwuchses in einer Akzentwand oder einer Bordüre, die mit wenig Aufwand ausgetauscht werden kann. Alles über Kindertapeten und an was Sie sonst beim Kinderzimmer denken müssen, verrät der Ratgeber.

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