
*Es handelt sich um Schätzungen, die auf Marktbeobachtung und Preisen auf MyHammer basieren. Sie wurden mit Hilfe von KI zusammengetragen.
Zusammenfassung der Kosten
- Gesamtkosten für Neuanlage: 40–100 €/qm, abhängig von Größe und Ausstattung.
- 100 qm Garten: 4.000–10.000 € für Grundgestaltung, Rollrasen 500–1.500 € extra.
- Wege, Terrassen, Beete und Stauden: 1.250–4.000 €; professionelle Planung: 400–1.000 €.
- 500 qm Garten: Gesamtkosten ca. 27.500–73.000 € inklusive Grundgestaltung, Rasen, Beeten und Wegen.
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- Was kostet es, einen Garten neu anzulegen?
- Garten anlegen: Welche Faktoren beeinflussen den Preis?
- Was kostet es, einen 100 qm großen Garten anzulegen?
- Was kostet es, einen 500 qm großen Garten anzulegen?
- Was kosten Pflanzen und Materialien beim Garten anlegen?
- Was kostet die professionelle Gartenplanung?
- Garten anlegen: Was sind die Zusatzkosten?
- Gartenpflege: Was kostet sie?
- Finden Sie Gärtner mit MyHammer
- FAQ: Diese Fragen stellen Leser häufig zur Gartengestaltung
Was kostet es, einen Garten neu anzulegen?
Die Kosten für das Anlegen eines Gartens können je nach Größe und Gestaltung stark variieren. Im Allgemeinen sollten Sie mit durchschnittlichen Kosten von 40 bis 100 Euro pro Quadratmeter rechnen, wenn es um eine komplette Neugestaltung inklusive Bepflanzung, Rasen und Wegen geht.
| Gartentyp | Kosten |
|---|---|
| Komplette Neugestaltung | 40 € – 100 €/m² |
| Umgestaltung vorhandener Gärten | 30 € – 100 €/m² |
| Professionelle Gartenplanung | 400 € – 1.000 € oder mehr |
Wichtig: Die Gesamtkosten für einen neuen Garten können durch eine professionelle Planung und die Auswahl hochwertiger Materialien sowie zusätzliche Elemente wie Beleuchtung und Bewässerungssysteme erheblich ansteigen. Experten empfehlen oft, etwa 12-18 % der Bausumme eines Hauses für die Außenanlagen inklusive Garten einzuplanen.

Garten anlegen: Welche Faktoren beeinflussen den Preis?
Die Kosten für das Anlegen eines Gartens können erheblich variieren. Verschiedene Faktoren spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie viel Sie letztlich bezahlen müssen. Dazu gehören insbesondere das Gelände, die Bodenbedingungen und Ihre persönlichen Gestaltungswünsche.
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Gelände und Bodenbedingungen: Eine Hanglage oder stark verdichteter Boden kann zusätzliche Erdarbeiten erfordern, was die Kosten erhöht. Auch die Entsorgung von Aushub kann kostspielig sein.
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Professionelle Planung oder DIY: Eine professionelle Gartenplanung kann zwar initial teuer sein, langfristig aber Kosten sparen, indem unnötige Ausgaben vermieden werden.
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Materialqualität: Hochwertige Materialien wie Natursteine oder große Bäume sind teurer, beeinflussen jedoch maßgeblich die Optik und Langlebigkeit Ihres Gartens.
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Region: Die Preise können in Großstädten durch höhere Arbeits- und Transportkosten steigen. Lokale Verfügbarkeit von Materialien spielt ebenfalls eine Rolle.
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Zusätzliche Features: Ergänzungen wie Bewässerungssysteme, Beleuchtung oder Gartenteiche können das Budget spürbar erhöhen.
Wichtig: Eine sorgfältige Planung und der Vergleich mehrerer Angebote helfen dabei, Kostenfallen zu umgehen und sorgen dafür, dass Sie das Beste aus Ihrem Budget herausholen.

Was kostet es, einen 100 qm großen Garten anzulegen?
Bei der Anlage eines 100 m2 großen Gartens fallen unterschiedliche Kostenpunkte an. Besonders der Rasen – ob als Rollrasen oder Saat – kann je nach Qualität zwischen 500 und 1.500 Euro kosten. Für Pflanzenbeete und Stauden sollten Sie mindestens 250 bis 1.000 Euro einplanen. Wege und kleinere Terrassen können weitere 1.000 bis 3.000 Euro ausmachen.
Stichpunktliste mit Kostenfaktoren:
- Grundgestaltung: 4.000–10.000 Euro – umfasst die fundamentale Strukturierung und Vorbereitung des Gartens.
- Rasenfläche: 500–1.500 Euro – abhängig von Wahl zwischen Rollrasen und Saatgut.
- Pflanzenbeete & Stauden: 250–1.000+ Euro – je nach Artenvielfalt und Pflanzendichte.
- Wege & Terrassen: 1.000–3.000+ Euro – abhängig von Materialwahl und Fläche.
- Optionale Gartenplanung: 400–1.000 Euro – bietet professionelle Unterstützung und Planungsunterlagen.
Diese Faktoren können stark von Ihren individuellen Vorlieben und regionalen Preisunterschieden beeinflusst werden.
Wichtig: Achten Sie darauf, die Gesamtkosten im Auge zu behalten und eine klare Prioritätensetzung bei den gewünschten Gartenelementen vorzunehmen, um Ihr Budget effizient zu nutzen.

Was kostet es, einen 500 qm großen Garten anzulegen?
Die Kostenstruktur für einen Garten dieser Größe umfasst mehrere Schlüsselbereiche. Die Grundgestaltung, die sich je nach Material und Arbeitsaufwand auf 40 Euro bis 100 Euro pro Quadratmeter belaufen kann, macht einen großen Teil des Budgets aus. Rollrasen und dessen Verlegung kostet etwa 2.500 Euro bis 5.000 Euro. Zusätzliche Posten wie Beete und Sträucher oder Wege und Terrassen schlagen mit 1.000 Euro bis 3.000 Euro beziehungsweise 3.000 Euro bis 15.000 Euro zu Buche.
| Posten | Kosten |
|---|---|
| Grundgestaltung | 20.000 € – 50.000 € |
| Rasenfläche (Rollrasen) | 2.500 € – 5.000 € |
| Beete & Sträucher | 1.000 € – 3.000 € |
| Wege/Terrasse/Einfriedung | 3.000 € – 15.000 € |
| Planung/Geräte/Licht/Bewässerung | 1.000 € – 5.000 € |
Interessant: Ein größerer Garten erlaubt die Integration vielseitiger Elemente wie Teiche oder größere Terrassen. Diese bietet zwar architektonische und ästhetische Vorteile, können jedoch auch ihr Budget erheblich beeinflussen. Eine genaue Planung hilft, unerwartete Kosten zu vermeiden.
Was kosten Pflanzen und Materialien Anlegen des Gartens?
Pflanzen und Materialien sind wesentliche Bestandteile bei der Gestaltung eines Gartens und beeinflussen die Gesamtkosten erheblich. Hochwertige Materialien und üppige Bepflanzung können die Investition deutlich in die Höhe treiben, während sparsame Optionen das Budget schonen. Bei der Planung ist es entscheidend, die Balance zwischen Qualität und Kosten zu finden. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über typische Kostenpunkte:
| Pflanze/Material | Kosten pro Einheit |
|---|---|
| Rasensaat (Anlage) | ab 9 Euro/m² |
| Rollrasen | ca. 11–10 Euro/m² |
| Stauden | ab 2,50 Euro pro Stück |
| Sträucher | 10–200 Euro pro Stück |
| Obstbaum | 30–150 Euro pro Baum |
Wichtig: Die Wahl der richtigen Pflanzenarten und Materialien kann langfristig Pflegekosten senken und die Lebensdauer der Gartenanlagen verlängern. Berücksichtigen Sie auch, dass Kosten für professionelle Verlegung oder besondere Bodenbearbeitung die Materialpreise stark beeinflussen können.
Was kostet die professionelle Gartenplanung?
Eine professionelle Gartenplanung bringt viele Vorteile, nicht nur in ästhetischer Hinsicht, sondern auch durch die effiziente Nutzung des Raums. Diese Planung kann die Basis für einen harmonisch gestalteten Garten sein, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und sich problemlos umsetzen lässt. Die durchschnittlichen Kosten für eine professionelle Gartenplanung liegen zwischen 400 und 1.000 Euro, je nach Komplexität und Größe des Projekts.
Vorteile einer professionellen Gartenplanung:
- Zeitersparnis: Fachleute planen effizient und vermeiden Fehler, die durch Nacharbeit Zeit und Geld kosten würden.
- Kreativität: Ein Profi bringt neue Ideen und kreative Lösungen mit, die man selbst eventuell nicht in Betracht ziehen würde.
- Kostenbewusstsein: Durch eine detaillierte Planung lassen sich Materialmengen und Arbeitszeiten genauer kalkulieren, was kostenintensive Überraschungen vermeidet.
- Werterhalt: Eine gut geplante Gartenanlage steigert den Wert des gesamten Anwesens.
Interessant: Die Kosten für die Planung machen oft nur einen Bruchteil der Gesamtinvestition aus, können jedoch wesentlich dazu beitragen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und langfristig Kosten zu reduzieren.
Garten anlegen: Was sind die Zusatzkosten?
Beim Anlegen eines Gartens können zusätzliche Kosten auf Sie zukommen, die oft über die grundlegenden Arbeiten hinausgehen. Diese Kosten sind oft unerwartet und können das Budget erheblich beeinflussen, wenn sie nicht von Anfang an berücksichtigt werden.
Ein üblicher unerwarteter Kostenpunkt ist die Entsorgung von Erdaushub oder abgeholzten Bäumen. Für die fachgerechte Entsorgung kann eine Gebühr anfallen, abhängig vom Volumen und der Art des Materials.
Auch Transport- und Lieferkosten sind nicht zu unterschätzen, besonders wenn schweres Gerät oder große Mengen an Materialien an Ort und Stelle gebracht werden müssen. Weitere zusätzliche Kosten können durch die Installation von Bewässerungs- und Beleuchtungssystemen entstehen. Diese Elemente erhöhen zwar die Funktionalität und Ästhetik des Gartens, schlagen aber zusätzlich zu Buche.
Interessant: Denken Sie daran, bei der Planung Ihres Gartens auch Genehmigungen beziehungsweise notwendige behördliche Erlaubnisse zu berücksichtigen, die oftmals ebenfalls Kosten verursachen können.
Gartenpflege: Was kostet sie?
Bei regelmäßig anfallenden Tätigkeiten können die monatlichen Ausgaben zwischen 50 Euro und 200 Euro liegen. Fachbetriebe bieten oft maßgeschneiderte Pflegepakete an, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Gartens zugeschnitten sind. Zusätzliche Kosten können bei Sonderarbeiten wie Baumfällungen, Schädlingsbekämpfung oder saisonalen Bepflanzungen anfallen.
- Rasenmähen: Halten Sie den Rasen gepflegt durch regelmäßiges Mähen und Kantenschnitt.
- Unkrautbeseitigung: Entfernen Sie Unkraut, um das Wachstum der Pflanzen zu fördern und die Gartenoptik zu erhalten.
- Hecken- und Sträucherschnitt: Regelmäßiger Rückschnitt hält Hecken und Sträucher in Form und gesund.
- Düngung: Eine ausgewogene Nährstoffzufuhr stärkt die Pflanzen und unterstützt ihr Wachstum.
Interessant: Ein gut gepflegter Garten kann nicht nur den Immobilienwert steigern, sondern reduziert langfristig auch die Pflegekosten, da er widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schäden ist.
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FAQ: Diese Fragen stellen Leser häufig zur Gartengestaltung
Muss ich beim Anlegen eines Gartens in Hanglage mit zusätzlichen Kosten rechnen?
Ja, in Hanglagen entstehen zusätzliche Herausforderungen, die meist auch höhere Kosten verursachen. Eine Terrassierung des Geländes, stabile Stützmauern sowie spezielle Drainage- und Erosionsschutzmaßnahmen sind oft notwendig. Diese Arbeiten können die Kosten um 20 bis 50 % gegenüber ebenen Gärten erhöhen. Die zusätzliche Investition kann sich jedoch durch die ästhetische Wirkung und den optimalen Nutzwert des Gartens auszahlen.
Kann ich staatliche Zuschüsse für das Anlegen eines Gartens erhalten?
Ja, staatliche Zuschüsse oder Förderungen sind unter bestimmten Bedingungen möglich. Insbesondere wenn Sie bei der Gartengestaltung Aspekte der ökologischen Nachhaltigkeit oder energiesparende Maßnahmen berücksichtigen, wie z. B. das Anlegen von Regenwassernutzungsanlagen oder naturnahe Gärten. Regionale Programme und die KfW-Bank bieten dafür eventuell Fördermöglichkeiten an.
