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Ein Aufstellpool ist eine beliebte Alternative zum eingelassenen Schwimmbecken. Für eine fachgerechte Installation empfiehlt es sich, einen spezialisierten Fachbetrieb zu beauftragen. Dieser sorgt für eine stabile Aufstellung, den korrekten Anschluss der Pooltechnik und berücksichtigt örtliche Gegebenheiten wie Bodenbeschaffenheit und Leitungsverläufe.

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Warum einen Garten- und Landschaftsbauer beauftragen?

Ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb (GaLaBau-Betrieb) ist oft die erste Anlaufstelle, besonders wenn die Erdarbeiten noch zu erledigen sind. Diese Fachbetriebe verfügen über Erfahrung in der Geländevorbereitung und können den gesamten Aufbau professionell umsetzen.

Vorteile eines GaLaBau-Betriebs:

  • Geländevorbereitung: Der Untergrund muss absolut eben sein. GaLaBau-Betriebe können das Gelände fachgerecht nivellieren und verdichten.
  • Unterbau: Eine stabile Basis aus Kies, Sand oder Pflastersteinen schützt den Pool vor Beschädigungen und sorgt für Langlebigkeit.
  • Richtige Platzierung: Fachleute prüfen, ob unterirdische Leitungen oder eine Klärgrube im Bereich des geplanten Standorts verlaufen. Das Gewicht eines gefüllten Pools kann Leitungen beschädigen.
  • Komplettservice: Von der Vorbereitung über den Aufbau bis zur Entsorgung des Aushubs, alles aus einer Hand.

Achten Sie darauf, dass der Fachbetrieb Erfahrung mit Poolinstallationen hat und die Herstellervorgaben kennt.

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Kann ich einen Poolbauer beauftragen?

Ja, ein Poolbauer ist ebenfalls eine gute Wahl für die Installation eines Aufstellpools. Diese Fachbetriebe sind auf alle Arbeiten rund um Schwimmbecken spezialisiert.

Vorteile eines Poolbauers:

  • Spezialisiertes Know-how: Poolbauer kennen die verschiedenen Pooltypen und deren spezifische Anforderungen.
  • Technikinstallation: Filter, Pumpe, Skimmer und weitere Komponenten werden fachgerecht angeschlossen.
  • Garantieschutz: Bei unsachgemäßer Montage kann die Herstellergarantie erlöschen. Ein Poolbauer arbeitet nach Herstellervorgaben.
  • Beratung: Fachbetriebe können auch zur Poolpflege und Wartung beraten.

Poolbauer eignen sich besonders, wenn Sie Wert auf eine professionelle Technikinstallation legen oder einen Pool mit besonderen Anforderungen haben.

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Wie läuft die Installation eines Aufstellpools ab?

Die professionelle Installation eines Aufstellpools erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Standortprüfung: Der Fachbetrieb prüft den geplanten Standort auf Eignung. Dabei werden Bodenbeschaffenheit, Gefälle und mögliche unterirdische Leitungen berücksichtigt.
  2. Genehmigungen: Je nach Bundesland und Größe des Projekts kann eine Genehmigung erforderlich sein. Falls erforderlich kann Ihnen der Fachbetrieb bei der Erschaffung helfen.
  3. Geländevorbereitung: Der Boden wird geebnet und verdichtet. Bei Bedarf wird eine Drainageschicht angelegt.
  4. Unterbau erstellen: Eine Schicht aus Kies oder Sand bildet die Basis. Alternativ kommen Betonplatten oder spezielle Poolunterlagen zum Einsatz.
  5. Poolwände aufstellen: Die Seitenwände werden gemäß Herstelleranleitung montiert und stabilisiert.
  6. Poolfolie einlegen: Die Innenfolie wird sorgfältig eingesetzt und befestigt.
  7. Befüllung: Der Pool wird mit Wasser gefüllt. Dabei wird die Folie nochmals auf korrekten Sitz geprüft.
  8. Technik anschließen: Filter, Pumpe und Skimmer werden installiert und in Betrieb genommen.
  9. Zubehör montieren: Leiter, Handlauf und gegebenenfalls eine Abdeckung werden angebracht.
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Was kostet die Aufstellpool-Installation?

Die Kosten für die Installation eines Aufstellpools hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen die Poolgröße, der Aufwand für die Geländevorbereitung und der Umfang der Technikinstallation.

Für einen mittelgroßen Aufstellpool (Durchmesser etwa 7 m) können Sie mit Installationskosten von rund 500 bis 1.500 € rechnen. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für den Unterbau und die Entsorgung von Erdaushub.

Detaillierte Preisinfos finden Sie im Kosten-Ratgeber für Swimmingpool-Bau.

Selbst aufbauen vs. Fachbetrieb beauftragen

Kleinere Aufstellpools mit einfacher Konstruktion lassen sich unter Umständen selbst aufbauen. Voraussetzung ist ein absolut ebener Untergrund. Bereits geringe Unebenheiten können dazu führen, dass der Pool instabil wird oder die Folie reißt.

Risiken beim Selbstaufbau:

  • Instabilität: Ein unebener Untergrund kann zum Einknicken der Poolwände führen.
  • Folienschäden: Steine oder Wurzeln unter dem Pool können die Folie beschädigen.
  • Technikfehler: Fehler beim Anschluss von Pumpe und Filter können zu Wasserschäden oder Fehlfunktionen führen.
  • Garantieverlust: Viele Hersteller schließen Garantieansprüche bei Eigeninstallation aus.

Für größere Pools oder Grundstücke mit Hanglage ist die Beauftragung eines Fachbetriebs empfehlenswert. Die Fachleute verfügen über das nötige Werkzeug und die Erfahrung, um eine sichere und dauerhafte Installation zu gewährleisten.

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